Hainichen hat erstmals Fachkraft für IT-Bereich

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Mario Frenzel bringt seit Jahresbeginn in der Stadt die Digitalisierung voran

Hainichen.

Die Stelle eines IT- Beauftragten in der Stadtverwaltung Hainichen gibt es erst seit Jahresbeginn. Sie wurde zwar nicht wegen der Möglichkeit von Homeoffice geschaffen. "Das kommt uns jetzt aber zu Gute", sagt Oberbürgermeister Dieter Greysinger (SPD). Man habe mit Mario Frenzel aus Kriebstein nun einen Fachmann im Haus, der die Mitarbeiter einweisen und ihnen auch die extra angeschafften Laptops einrichten könne. Knapp zehn Leute würden aktuell die Möglichkeit nutzen, zumindest tageweise von Zuhause aus zu arbeiten. Frenzel verfüge schon über viel Erfahrung in der Informationstechnologie (IT) und habe sich gegen mehrere Mitbewerber durchgesetzt.

"Neue IT-Stellen hatten in den vergangenen Jahren bereits mehrere Stadtverwaltungen in unserer Umgebung geschaffen", erklärt Greysinger. "Hainichen ließ die Arbeit bislang immer von externen Firmen durchführen." Doch mit der enormen Aufrüstung moderner Medien an den beiden Schulen in der Stadt habe der Arbeitsaufwand noch stärker zugenommen. Bereits im Herbst 2020 waren 40 Tablets und Laptops für beide Schulen angeschafft worden. Aktuell laufe die Ausschreibung des Digitalpakts. Ziel sie die Schaffung digitaler Klassenzimmer mit der Ausstattung noch in diesem Sommer. Rund 350.000 Euro schwer sei dafür der Bundeszuschuss. Auch im Bereich des Datenmanagements plane die Stadt Umstrukturierungen, von der digitalen Postbearbeitung bis zur papierlosen Führung der Stadtratsunterlagen.

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