Helios Klinik hat neue Notfallstation

Freistaat investiert rund 2,4 Millionen Euro - Mehr Platz für die Behandlung von Patienten

Leisnig.

Die Helios Klinik Leisnig hat eine neue Notfallaufnahme. Mit rund 2,4 Millionen Euro förderte der Freistaat Sachsen die Investition, teilte das Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz mit.

"Ein Notfall ist für den Betroffenen immer eine Ausnahmesituation. Jeder, der einen Notfall - sei es aus eigener Betroffenheit oder als Beteiligter - schon einmal miterlebt hat, weiß, dass viele Ängste und Unsicherheiten die Situation beherrschen", sagte Staatssekretärin Regina Kraushaar kürzlich bei der feierlichen Eröffnung. "Hier in Leisnig finden wir nun alle Voraussetzungen für eine Behandlung nach dem neuesten medizinischen Standard vor."

Auf Grund der steigendenden Notfallzahlen und der aktuellen Anforderungen wurde die Notfallaufnahme durch einen Erweiterungsbau südwestlich der bestehenden Räume erweitert sowie die räumliche Anordnung und Wegeführung im Zusammenhang mit dem bestehenden Teil angepasst.

Das Helios Klinikum Leisnig ist ein Krankenhaus der Regelversorgung mit 175 Betten in den Fachgebieten Chirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Innere Medizin, Allgemeinmedizin sowie Kinder- und Jugendmedizin. (bk)

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