Impfen: Risikogruppe in der Warteschleife

Die Generation Ü-80 soll frühzeitig Schutz bekommen. Doch wer nicht im Heim betreut wird, steht in Mittelsachsen vor vielen Hürden. Wie Hilfe funktionieren kann, zeigt das Beispiel einer Kleinstadt.

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22 Kommentare
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    Lola
    14.01.2021

    Ja, wenn man alle Schwerbehinderten, Ü-80,... mit AUSREICHEND vorhanden Impfstoff wzb.: von Moderna impfen würde. Dann müsste es doch in unserem Staat möglich, dass er das Impfen so organisiert wie die Mobilie Brustkrebsvorsorge.

    Aber Knackpunkt wird sein, dass noch nicht von dem weniger aufwenigen Anticoronaimpfstoff da ist. Und dem zu Folge solche "Impfmobile" erst ab dem 2. Quaratal auf den Stadtmärkten stehen könnten.

    Es würden wahrscheinlich wieder welche schreien wegen nicht Einhaltung der "Coronaimpfgruppierung".
    Trotz der Vorteile "Impfung im Mobil auf dem Markt" könnten auch wieder welche auf dem Plan stehen, die den Vergleich zu den Impfzentren ziehen. (Wegen wzb.: der Beobachtungszeit)

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    0
    Grafe082005
    13.01.2021

    Leider muss ich dem zustimmen. Ich habe heute eine Online-Anmeldung versucht.
    Es wäre vor allem hilfreich, wenn man schon mal so ein Online-Formular anschauen kann, um zu wissen, welche Angaben gefordert werden. Man könnte also schon vorab die erforderlichen Daten zusammensuchen und sich damit evtl. viel Zeit sparen. Das Impfzentrum für Mittelsachsen in Mittweida ist für Mittweidaer Einwohner sicher schnell zu erreichen, aber wie sieht es für Einwohner aus Oederan,
    Augustusburg, Flöha, Döbeln oder anderen entfernten Orten aus?