Kirchgemeinde pflanzt Bäume

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Mittweida.

Der Staatsbetrieb Sachsenforst hatte am Freitag ungewöhnliche Helfer bei der Aufforstung. Die Kirchgemeinde Mittweida war aufgerufen, im Bürgerwald zwischen Mittweida, Neudörfchen und dem Staubecken Rossau Bäume zu pflanzen. Rund 20 Männer, Frauen und Kinder waren dabei, auch Pfarrerin Nina-Maria Mixtacki und Pfarrer Arndt Sander. "Vom Bürgerwald gehört ein großer Teil der Kirche", erklärte Marion Uhlig vom Staatsbetrieb. "Hier galt es, gut 1500 Quadratmeter mit 800 Roterlen zu bepflanzen. Außerdem wurde zur Klimaverbesserung und dem Schutz der Artenvielfalt eine Waldrandgestaltung von 200 Metern Ausdehnung mit 250 verschiedenen Sträuchern geschaffen." Der Forstbezirk begleitete fachlich die gut vier Stunden dauernde Pflanzaktion. "Überall sieht man in den Wäldern noch große kahle Flächen, die durch Stürme, Schnee- und Windbruch sowie den Borkenkäfer entstanden sind", erläuterte Uhlig. Man sei sehr froh, dass durch solche Initiativen die Aufforstung unterstützt werde. (fa)

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