Kosten für Stadt auf Rekordniveau

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Hainichen.

Die Kosten für den Winterdienst in Hainichen lagen im Januar auf einem Rekordniveau. Diese Bilanz zog jetzt Bürgermeister Dieter Greysinger (SPD). Es habe sich um den schneereichsten Monat seit vielen Jahren gehandelt, was sich in den Kosten niederschlage. Rund 121.000 Euro musste demnach die Stadt in den vergangenen Wochen an die beiden mit dieser Dienstleistung beauftragten Firmen zahlen. "Das ist rund dreimal so viel, wie wir im gesamten vergangenen Jahr für den Winterdienst ausgeben mussten", so Greysinger. Die im Jahr 2019 für den Winterdienst verausgabte Summe von 122.671 Euro wurde beinahe schon in einem Monat erreicht, die 2018 angefallenen Kosten in Höhe von 118.518 Euro seien überschritten. Bereits Mitte der 1990er-Jahre hatte die Stadt entschieden, die Winterdienstleistungen zu privatisieren. Der Städtische Bauhof kümmert sich um einzelne Flächen wie die ÖPNV-Schnittstelle. Die Ausgaben für Streusalz beim Bauhof lagen im Januar 2021 mit 5655 Euro ebenfalls auf vergleichsweise hohem Niveau. (jl)

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