LMK plant Erweiterungder MVZ

Ambulante Versorgung von Patienten steht im Fokus

Mittweida.

Trotz des Rückzugs der kreiseigenen Krankenhausgesellschaft LMK aus dem Peniger Ortsteil Langenleuba-Oberhain sei die Zukunft der anderen Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) gesichert. Das sagte am Freitag Ines Schreiber, bei der LMK für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. "Wir bemühen uns intensiv um die Patientenversorgung im ambulanten Bereich", so Schreiber weiter. In den nächsten Monaten sei sogar eine "Erweiterung unserer MVZ-Struktur in Planung".

Die Frage nach der Zukunft der Versorgungszentren hatte sich nach der von der LMK angekündigten Verlagerung der hausärztlichen Versorgung aus Langenleuba-Oberhain nach Rochlitz gestellt. Das dortige Ärztehaus wird Ende Juli geschlossen. Die LMK betreibt Einrichtungen in Frankenberg, Flöha und Oederan. Auch Mittweida, Rochlitz, Burgstädt und Ottendorf sind MVZ-Standorte. Schreiber betonte, dass die hausärztliche Versorgung von Langenleuba nur von der Nebenbetriebsstätte an den Hauptstandort des MVZ Rochlitz verlagert werde. Die Patienten der Praxis Langenleuba könnten weiterhin Hausbesuche in Anspruch nehmen, so Schreiber. Die Hausbesuchsfrequenz werde erhöht. (dahl)

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