Mittelinsel soll dieses Jahr gebaut werden

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Seit Jahren fordern Stadt und Hochschule Mittweida, dass der Weg über die Bahnhofstraße zwischen Medienzentrum und Lidl für Fußgänger sicherer werden soll. Nun kündigt die Straßenbaubehörde den Bau einer Querungshilfe an. Ist das die Lösung des Problems?

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    JörgBaumert
    16.02.2021

    Magri,
    Sie haben die richtige Antwort, genau so ist es, oder wollen wir noch Leute beschäftigen, die die Studenten über die Straße führen, da müssen sie eben auch einmal ihr Smortfon in die Tasche stecken und auf den Verkehr aufpassen..
    Klaus

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    Magri
    16.02.2021

    @thelittlegreen
    Der Fahrstuhl wurde von mir angekommen, da die Überquerung auch Behindertengerecht ausgeführt werden müsste.

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    thelittlegreen
    16.02.2021

    @Magri
    Ich bitte um einen Hinweis, wie sie auf den Fahrstuhl kommen. Wo könnte dieser sich befinden?

    Die Benutzung der erwähnten Ampeln ist sicher hilfreich, wird aber aufgrund der Entfernung zu diesen juristisch schwer zu erzwingen sein.

    Fluch und Segen an dieser Stelle ist die Situation, dass es keine Umgehung für den Durchfahrtsverkehr (grob gesagt Hainichen - Rochlitz und umgekehrt) gibt.
    Vielleicht war die Standortwahl des Neubaus nicht 100 geeignet und dies rächt sich nun.

    Hoffentlich ist guter Rat nicht teuer und es findet sich eine pragmatische Lösung im Sinne aller Beteiligten. Mit fällt sie gerade nicht ein.

  • 2
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    Magri
    16.02.2021

    Eine Brücke ist nun wirklich nicht die Lösung. Wer nicht bis zur Ampel läuft oder vorbeifahrende Autos abwarten kann, geht auch keine Stufen hinauf. Einen Fahrstuhl sollten die Studenten schon aus Umweltschutz ablehnen (ausgenommen derer, die darauf angewiesen sind)
    Eventuell können die Studenten ja auch im Kindergarten eine „Schulung zur sicheren Überquerung der Straße“ besuchen. Die Kinder wissen noch wie das geht. ????