Schutz für 85 Minderjährige

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Freiberg.

Im Jahr 2020 sind in Mittelsachsen für 85 Kinder und Jugendliche vorläufige Schutzmaßnahmen in Form von sogenannten Inobhutnahmen, unter anderem die Aufnahme in einem Heim, vorgenommen worden. Betroffen waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes 38 Jungen und 47 Mädchen. In 58 Fällen waren die Minderjährigen jünger als 14 Jahre, in 27 Fällen zwischen 14 und 18 Jahre alt. Bei acht Fällen wurde den Informationen des Landesamtes zufolge die Inobhutnahme mit dringenden Fällen einer Kindeswohlgefährdung begründet. Die häufigsten Gründe einer Inobhutnahme sind mit der Erziehung ihrer Kinder überforderte Eltern, Beziehungsprobleme und vorliegende Anzeichen einer Vernachlässigung. (sapf)

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