Mittweida
Nach dem Bar-Inferno: Forensik-Professor Dirk Labudde erklärt, warum die Identifizierung der Toten Zeit brauchte und Angehörige erst nach Tagen Gewissheit hatten – trotz moderner Technik.
Nach dem verheerenden Brand in der Silvesternacht in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana brauchten die Behörden bis Sonntagabend, um alle 40 Todesopfer zu identifizieren. Bei dem Feuer, das mutmaßlich durch eine funkensprühende Partyfontäne ausgelöst wurde, wurden 119 Menschen verletzt, darunter Franzosen, Italiener und Serben.
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