Stahlhochbau - Freiberger bauen Berliner S-Bahnhof

Freiberg.

Der Umbau des Berliner S-Bahnhofs Warschauer Straße gehört zu den aktuellen Aufträgen, die die Freiberger Stahlhochbau-Firma Christmann und Pfeifer Industriebau (CP) gerade abgearbeitet hat. Seit 2011 wurde der Bahnhof modernisiert. 85.000 Mal am Tag steigen dort Menschen ein, aus und um, heißt es von der Stadt Berlin. CP, dessen Mutterkonzern in Hessen angesiedelt ist, hat sich auf technisch komplexe Stahlbaulösungen spezialisiert. In Freiberg werden rund 7000 Tonnen Stahl pro Jahr verarbeitet; der Umsatz liegt jährlich bei 12 bis 15 Millionen Euro, teilt Geschäftsführer Michael Steeger auf Nachfrage mit. Derzeit baut CP mit rund 300 Tonnen Stahl Industrieanlagen in Bitterfeld und Schwedt. In Haan (Nordrhein-Westfalen) entstehen aus 600 Tonnen Stahl sechs Hallen für eine Edelstahlfertigung. (cor)

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