Wahrzeichen kämpft gegen Feuchtigkeit

Geringswalde.

Noch in dieser Woche will sich Geringswaldes Bauamtsleiter Thomas Riedel mit dem Ingenieurbüro vor Ort treffen, das die Belüftung des König-Friedrich-August-Turmes konzipiert hatte. Denn nach wie vor breitet sich Nässe im Mauerwerk des frisch sanierten Geringswalder Wahrzeichens aus. "Aktuell liegt die Luftfeuchtigkeit bei 98 Prozent", monierte David Rausch (Die Linke) als Mitglied des Arbeitskreises "Aussichtsturm" in der Sitzung des Stadtrates am Dienstagabend. Und das sehe man dem frischen Putz im Innern des Bauwerkes inzwischen auch deutlich an. Das könne so nicht bleiben, betonte er. Vor nicht einmal einem halben Jahr war das denkmalgeschützte Bauwerk nach einer umfassenden und fast zwei Jahre andauernden Sanierung der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht worden. Bereits Mitte Oktober vergangenen Jahres war Wasser in den Turm an der Heeresstraße eingedrungen. Der mit der Bedeckung beauftragte Handwerksbetrieb hatte daraufhin nachbessern müssen. (grün)

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