Wendeplatz wird auch asphaltiert

Arbeiten am Ehrenberger Siedlungsweg gestartet

Kriebstein.

In dieser Woche haben die Vorbereitungen für die Straßensanierung am Siedlungsweg in Ehrenberg begonnen. Doch einigen Anwohnern und Gemeinderäten geht diese Maßnahme nicht weit genug. "Es ist für uns unverständlich, warum die Arbeiten vor dem Wendehammer enden sollen", erklärten sie zur jüngsten Gemeinderatssitzung im Bürgerhaus des Kriebsteiner Ortsteiles.

Da es sowieso eine Baustelle mit Maschinen und Arbeitskräfte gebe, sollte auch die Fläche am Wendehammer gleich mit asphaltiert werden, lautete ihre Forderung. Denn bislang fehle dort an der nur von einem Ende her zugänglichen Anliegerstraße dauerhafter Belag. Die Argumente fanden Gehör. Die Mehrheit der Räte stimmte für die zusätzlichen Asphaltarbeiten.

Ursprünglich, so Bürgermeisterin Maria Euchler (Freie Wähler Kriebstein), seien in einem früheren Gemeinderatsbeschluss nur die Arbeiten bis zum Wendehammer befürwortet worden. Laut Kämmerer Wolfgang Hein wird dafür Geld für die Beseitigung von Winterschäden eingesetzt. Wie Bauamtsmitarbeiter Matthias Feig auf Anfrage der "Freien Presse" erläuterte, will die Kommune für rund 20.000 Euro den schadhaften Abschnitt ungefähr ab der Höhe des Hauses 114 bis zum Wendehammer sanieren lassen. Die Arbeiten seien am Montag angelaufen.

Ein Gemeinderat rechnete vor, dass der etwa 13 mal 13 Meter große Platz im Anschluss an den geplanten Bauabschnitt für etwa 6000 Euro zusätzlich asphaltiert werden könne. "Lassen wir es später extra machen, wird es teurer", sagte er.

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