Winterdienst - Noch liegen Kosten im Schnitt

Hainichen.

Heute wird auch für das Tiefland in Mittelsachsen mit teils starkem Schneefall gerechnet. Das dürfte sich auf die Winterdienstkosten in der Stadt Hainichen niederschlagen, die laut Bürgermeister Dieter Greysinger (SPD) im Jahr 2018 noch in etwa dem Durchschnitt entsprachen. Die Gesamtkosten betrugen im vorigen Jahr 118.518 Euro und lagen damit deutlich unter denen von 2017 (167.054 Euro). Weniger als 100.000 Euro musste die Kommune in den Jahren 2016 und 2015 dafür ausgeben. Im Jahr 2018 sei der Februar der kostenintensivste Monat gewesen (40.851 Euro), gefolgt vom März (35.482 Euro) und dem Januar (21.105 Euro). Insgesamt musste der Winterdienst in Hainichen 2018 in fünf Monaten seinen Dienst versehen. Das mit Abstand teuerste Jahr war 2010, in dem infolge des schneereichen Dezembers insgesamt Kosten von 391.100 Euro angefallen waren. Neben dem Bauhof sind zwei Firmen im Auftrag der Stadt in Hainichen und den Ortsteilen mit Winterdienstarbeiten beauftragt. (jl)

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