Gefahrenstelle soll entschärft werden

Die Schritte zur Entschärfung der Gefahrenstelle an der A4-Anschlussstelle Siebenlehn in Richtung Görlitz/Einmündung auf die B 101 werden noch abgestimmt. Das sagte Isabel Siebert, Sprecherin des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr. Nach wiederholten Unfällen hatte die mittelsächsische Unfallkommission die Einmündung unter die Lupe genommen. "Die Sichtverhältnisse an der Ausfahrt in Richtung Nossen sind unzureichend. Geeignete Maßnahmen wurden beraten, um die Lage zu entschärfen", so Siebert. Laut einer Kreissprecherin soll die Haltelinie zum Verkehrszeichen "Stop" weiter in Richtung B 101 verschoben werden. Die Unfallkommission, der Vertreter von Polizei und Landratsamt angehören, habe zudem festgelegt, dass gegenüber der Auffahrt auf die B 101 ein großer Spiegel angebracht wird. Und: Radarkontrollen sollen durchgeführt werden. Von 2015 bis 2017 ereigneten sich an dem Knoten laut Polizei sechs Verkehrsunfälle, bei denen Verletzte zu beklagen waren. (hh)

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