Angebliches Nazi-Konzert sorgt für Wirbel

Bis zu 70 Rechtsextreme sollen im Oktober in Lunzenau gefeiert haben. Entsprechenden Hinweisen geht zumindest der Verfassungsschutz nach. Beweise gibt es bislang aber keine.

2Kommentare
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    schnuffelduffel
    26.11.2013

    Siehe unter Cossen:
    http://aargb.blogsport.de/2013/10/

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    26.11.2013

    Herr Christoph, man sollte aber auch keine Namen nennen, wenn nichts bewiesen ist. Das ist Rufmord. Sind keine Beweise vorhanden gilt die Unschuldsvermutung. Das ist deutsches Recht.



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