Arbeiten am Brandschutz für Bühne laufen

Generalsanierung des Peniger Schützenhauses geht planmäßig voran

Penig.

Nach dem Ende März erfolgten Start der Generalsanierung des Kultur- und Schützenhauses in Penig laufen die Arbeiten im Gebäude planmäßig. Das hat Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt bestätigt. Ein Großteil des Hauses soll ab Herbst wieder nutzbar sein. Restarbeiten sollen 2020 erledigt werden.

Zurzeit werde der Brandschutz im Bühnenbereich hergestellt. Dazu müsse eine Abschottung zum Dachboden erfolgen, erklärt sie. Auf dem Boden selbst werde eine Wand eingebaut, um bei einer Havarie den Saal dicht machen zu können. Das sei eine Auflage des Brandschutzes gewesen. Unabhängig davon gehen die Baumeister- und Installationsarbeiten in den verschiedenen Bereichen des Schützenhauses weiter. "Ich denke, dass wir alles schaffen, was wir uns für dieses Jahr vorgenommen haben", so Tschök-Engelhardt.


Im Mittelpunkt steht die Erneuerung der gesamten Elektroanlage. Zudem wird ein zweiter Fluchtweg geschaffen. Dazu muss eines der hohen Fenster an der Seite, wo sich der Ausgang befindet, ausgebaut und durch eine Tür ersetzt werden. An der eigentlichen Ausgangstür entsteht eine neue Rampe, die einen barrierefreien Zu- und Ausgang ermöglicht. Der Innenbereich soll in diesem Jahr für 538.000 Euro fertiggestellt werden. Weitere 186.000 Euro stehen für 2020 bereit. Für die Außenanlagen sind dieses Jahr 22.000 Euro eingeplant, im nächsten Jahr nochmals 244.000 Euro.

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