Boom bei der Briefwahl in Penig

Penig.

Bei der Bürgermeisterwahl in Penig wollen so viele Wähler wie nie zuvor ihre Stimme per Briefwahl abgeben. Von rund 7500 Wahlberechtigten haben laut Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt bereits knapp 1900 ihre Unterlagen angefordert. Trotzdem wirbt sie weiterhin dafür, vor dem Sonntag das Kreuz bei einem der fünf Kandidaten zu machen. "Aufgrund der Hygieneregeln wird es zu Wartezeiten in den Wahllokalen kommen", betont Tschök-Engelhardt. Denn es ist dort nur bedingt Platz. "Es dürfen nur so viele Menschen hinein, wie Wahlkabinen vorhanden sind." Wer sich für die Briefwahl entscheidet, hat einen weiteren Vorteil, für den wahrscheinlichen zweiten Wahlgang am 11. Oktober erhält er die Unterlagen automatisch zugesandt. (acr)

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