Breitbandausbau in Penig verzögert sich

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Penig.

Der für Anfang April geplante Start des Breitbandausbaus in Penig verzögert sich. Wie die Leiterin der Finanzverwaltung, Manuela Tschök-Engelhardt, erklärt, habe einer der Bieter bei der Vergabekammer Sachsen Rechtsmittel eingelegt. Dadurch könnten die Arbeiten zur Errichtung des modernen Breitbandnetzes für die Ortsteile Chursdorf, Zinnberg, Thierbach, Markersdorf, Wernsdorf, Niedersteinbach, Langenleuba-Oberhain und Obergräfenhain nicht pünktlich starten, so die Amtsleiterin. Der Stadtverwaltung sei bekannt geworden, dass andere Anbieter in den Ortsteilen unterwegs seien und behaupten würden, dass es keinen Breitbandausbau mehr geben werde und dass die Förderung gestrichen sei. "Diese Behauptung ist falsch. Die Stadt Penig hält am Breitbandausbau fest", erklärt sie. Auch die Fördermittel, die vom Bund und vom Freistaat zur Verfügung gestellt werden, stünden weiter zur Verfügung. (ule)

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