Drei neue Pfarrer kommen als Verstärkung

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Im Kirchenbezirk bleiben trotzdem Pfarrstellen wie etwa in Seelitz vakant

Döbeln.

Sven Petry, seit rund einem Jahr Superintendent des Kirchenbezirks Leisnig-Oschatz, ist erleichtert. Denn die geistliche Besetzung im Kirchenbezirk wird ab dem kommenden Monat aufgestockt. "Vor allem profitiert die Döbelner Region von den Neueinstellungen", urteilt Superintendent Petry. Somit wären alle über einen längeren Zeitraum vakanten Pfarrstellen wieder besetzt. Gleichwohl bleibe eine Stelle im Oschatzer Land frei, und für Claußnitz und Seelitz seien auch noch keine Geistlichen gefunden.

So wird künftig Anne-Marie Beuchel den Döbelner Pfarrer Lutz Behrisch unterstützen. Die 29-Jährige wird Pfarrerin in der Kirchgemeinde Döbeln mit Dienstsitz in Ostrau, und wird dort speziell für die Schwesterkirchgemeinde Jahnatal zuständig sein. "Es handelt sich um meine erste Anstellung als Pfarrerin", sagt die Mutter von zwei Kindern. Beuchel wurde 1991 in Großenhain geboren und ist verheiratet.

Susanne Linke verstärkt unterdessen die Reihen der Kirchgemeinde Oschatzer Land. Im Rahmen einer dritten Pfarrstelle ist die 29-Jährige ab dem Zeitpunkt ihrer Ordination im März für den Bereich Liebschützberg zuständig. Zuvor war die im hessischen Marburg an der Lahn Geborene als Vikarin im evangelisch-lutherischen Schwesternkirchverbund Leipzig-Lindenau-Plagwitz, Bethanien und Tabor sowie in der Kirchgemeinde St. Nikolai in Leipzig aktiv. Susanne Linke ist verheiratet.

Auch für Markus Preiser wird es die erste Anstellung als Geistlicher sein. Preiser besetzt dann eine halbe Pfarrstelle mit Dienstsitz in der Stadt Döbeln. 50 Prozent seiner Dienstzeit sind für die Arbeit eines Jugendpfarrers für den gesamten Kirchenbezirk eingeplant.

Der in Dessau geborene Markus Preiser, der im Raum der Landeshauptstadt Dresden aufwuchs, absolvierte sein Vikariat in Johnsdorf im Zittauer Gebirge. Der 34-Jährige ist ledig.

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