Eine Plauderstunde mit Schlagerstar Ross Antony

Oldtimer, Entenrennen, Musik und mehr haben am Samstag rund 6000 Besucher zum Peniger Stadtfest gelockt. Es endete mit einem Feuerwerk.

Eine Plauderstunde mit Schlagerstar Ross Antony
Über 60 Oldtimer wurden auf dem Markt vorgestellt.
Der Kinderbereich wurde sehr gut besucht und die Märchenvorleserinnen Kirstin Höfler und Stefanie Musser (l.) hatten ständig ihr Zelt voll.
Das große Entenrennen lockte hunderte Besucher an den Mühlgraben.
Fantreffen: Sylvie Silligmann und Ines Ambos trafen Schlagerstar Ross Antony ganz persönlich vor dem Konzert.

Von Andrea Funke

Unter den circa 6000 Besuchern des Stadtfestes hatte Sylvie Silligmann aus Penig das große Los gezogen und konnte Schlagerstar Ross Antony vor dem Konzert im Rathaus zu einem Plauderstündchen treffen. Die 29-Jährige sagte: "Ich bin begeistert von ihm. Seine lockere Art und Spontanität gefallen mir. Ich höre eigentlich täglich seine Musik. Als ich am Freitag erfuhr, dass ich dabei bin, war ich happy". Aus Stollberg war außerdem ein weiterer Fan angereist. "Ich bin ein absoluter Schlagerfan und gehe zu vielen Konzerten. Ross ist mega, endlich kann ich ihn mal live erleben", sagte die 54-Jährige. Und weil die beiden anderen Fans, die ebenfalls zum Meet & Greet eingeladen wurden, aus Krankheitsgründen kurzfristig absagten, konnte der Ehemann der Stollbergerin auch mit zum Treff.

Dann war es soweit Ross Antony kam mit Ehemann Paul ins Rathaus und nahm seine Fans gleich mit. Es wurde eine lustige Plauderstunde mit viel Spaß und Humor und einem ganz lockeren Schlagerstar, der sich nicht anmerken ließ, dass er sogleich auf der Bühne vor tausenden Stadtfestbesuchern seinen Auftritt hatte. Zuvor wurden noch Bilder und Selfies geschossen, denn so schnell wird sich nicht wieder solch eine Gelegenheit bieten.

Das Stadtfest lockte mit vielen Highlights: Es wurden hunderte gelbe Enten ins Rennen geschickt, für die Kinder gab es einen großen Bereich mit Sandkästen, Rutscherautos, Bastelecke und Kinderschminken. Das Märchenzelt war immer gut besucht. Am Stand der Polizei konnten Festbesucher ihren Alkoholgehalt bestimmen lassen, und die Kinder wurden in kleine Polizisten verwandelt, die den Bremsweg eines Fahrzeuges nachmessen konnten.

Gleich daneben strampelten Hobbyradler beim Envia-M-Städtewettbewerb und erreichten insgesamt 222 Kilometer, was Penig auf den 17. Platz brachte. Viele Besucher hatten auch die Oldtimerparade verfolgt. Neben Trabis, Wartburg und Co. fuhren auch Cadillac, Bugatti und etliche Mofas und Motorräder aus allen Zeitepochen mit.

Auf vielfachen Wunsch beschloss erstmals ein Höhenfeuerwerk das Stadtfest. "Es war ein sehr schönes Fest, zeigte sich Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt mit dem Verlauf zufrieden.

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