Ex-Schwesterstation wird entkernt

Penig.

Die Arbeiten an der ehemaligen Gemeindeschwesternstation in Langenleuba-Oberhain beginnen. Handwerker werden das Gebäude neben der Grundschule ab dem heutigen Mittwoch entkernen. Bis Ende März soll das Haus modernisiert sein. Auch ein Eingangs- und Wartebereich wird angebaut. Den Zeitplan bezeichnet Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt als "sehr sportlich". Sie zeigt sich aber zuversichtlich, dass im Frühjahr der Allgemeinmediziner Dr. Ludger Mende aus Wechselburg in dem Gebäude eine Zweigstelle eröffnen kann. Die Stadt investiert rund 200.000 Euro in den Umbau. Für Tschök-Engelhardt gut angelegtes Geld. Schließlich könne so die hausärztliche Grundversorgung im nördlichen Gemeindegebiet aufrechterhalten werden. Die kreiseigene Klinikgesellschaft LMK hatte sich Ende Juli aus dem Dorf zurückgezogen und ihre Praxis geschlossen. (acr)

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