Rochlitz
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Die Sprengladung ist gut platziert. Nach einem lauten Knall ist der Schornstein auf dem Gelände des ehemaligen Großbetriebes Hydraulik nur noch ein riesiger Berg Schutt. Eigentümer und Sprengkommando sind zufrieden.
Freitag, 14.30 Uhr: ein dumpfer Knall. Und schon neigt sich der 28-Meter-Riese wie in Zeitlupentempo und fast unwillig seinem Fallbett entgegen. Der Schornstein des Heizhauses des ehemaligen Volkseigenen Betriebes Hydraulik ist damit Geschichte. Leiser Beifall ist zu hören. Zwar hatten Eigentümer und Sprengfirma den Termin der Sprengung am 17....
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