Herbstliches Tanzvergnügen

Ein buntes Programm hat am Samstag 150 Vereinsmitglieder und weitere Gäste ins Peniger Kultur- und Schützenhaus gelockt.

Penig.

Neuanfang in Penig: Denn das Herbstfest der Vereine, welches jährlich zu dieser Jahreszeit im Kultur- und Schützenhaus gefeiert wurde, firmiert seit der jüngsten Auflage am Samstag unter dem Namen Herbsttanz. "Ursprünglich sollte die Veranstaltung ein kleines Dankeschön für unsere Vereine sein", sagt Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt. Da die Resonanz der einzelnen Gruppen recht unterschiedlich ausfiel, und um das Fest für weitere Interessenten zu öffnen, erfolgte nun die Namensänderung.

Auch der Peniger Ehrenamtspreis, der im Vorjahr bei der Gelegenheit erstmals im Schützenhaus überreicht wurde, wird künftig wieder im Ratssaal verliehen. Kritiker bemängelten danach, dass dies damals im Festtrubel regelrecht unterging. "Eine Verleihung im Stadtrat ist der würdigere Rahmen", fährt Tschök-Engelhardt fort.

Etwa 150 Besucher waren zum Herbsttanz gekommen. Beginn war der Bockbieranstich durch Bürgermeister Thomas Eulenberger. Wie viele Schläge er brauchen würde, bis der Gerstensaft fließt, ließ er offen. "Das ist beim Stadtfest schief gegangen", begründete er die Zurückhaltung. Doch nach nur zwei Schlägen hatte er es geschafft. Danach sorgten eine Tanzgruppe des Faschingsclubs Penig, die Tuschka Dance Company vom Dorfclub Tauscha und The Rebels Linedance mit ihren Darbietungen für Stimmung bevor ein RolandKaiser-Double die Bühne eroberte. Zudem gab es einen Wettbewerb im Maßkrugschieben. (mit acr)

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