Höhenretter bergen Leiche aus Steinbruch

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Noßwitz.

Erneut haben die Höhenretter der Chemnitzer Berufsfeuerwehr eine Leiche im Rochlitzer Bergwald bergen müssen, diesmal am Samstag. Der Mann, zu dessen Alter und Herkunft die Polizei auf Nachfrage keine Angaben machte, war im Gleisbergbruch gut 30 Meter in die Tiefe gestürzt. "Es wird ermittelt, ob es sich um ein Unglück oder um einen Suizid handelt", erklärte die Polizeiführerin vom Dienst am Sonntag. Gegen 11.30 Uhr eilte am Samstag ein Großaufgebot an Rettungskräften zur Unglücksstelle. Neben den Höhenrettern waren nach Angaben von Feuerwehrsprecher Heiko Dost die Noßwitzer und Rochlitzer Wehren mit 23 Einsatzkräften vor Ort, außerdem der Rettungsdienst, der Notarzt sowie die Polizei samt Kripo. (acr)

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