Kampfmittelbeseitigungsdienst macht Platz für Aufräumkommando

Am Waldbad in Freiberg lässt die Stadtverwaltung jetzt einige Bereiche für die kommende Saison herrichten. Ob diese planmäßig starten kann, ist aufgrund der Corona-Krise allerdings ungewiss. Bevor die Renaturierung des Badgeländes begann, haben Andreas Kuhnert und André Leonhardt von der Firma Gee-Ni aus Brand-Erbisdorf zu Wochenbeginn eine Drohne für Vermessungs- und Fotoaufnahmen in die Luft geschickt (Foto links). Baubürgermeister Holger Reuter hatte zu Monatsbeginn angekündigt, dass bis Ende Mai zunächst ein Teil des Geländes so in Ordnung gebracht sein soll, dass der Badbetrieb in dieser Saison wieder stattfinden könnte. Bis Ende Oktober sollen laut Reuter der zweite Abschnitt und Bepflanzungsarbeiten folgen. Der Campingplatz am Waldbad werde in der Nachsaison auf Munition hin untersucht. Gut zwei Jahre nach einem Munitionsfund hat der Kampfmittelbeseitigungsdienst seine großflächige Räumaktion (Foto rechts) in diesen Tagen beendet. Oberbürgermeister Sven Krüger warb um Unterstützung für den Waldbad-Förderverein. Die Mitglieder wollen Spenden für einen neuen Spielplatz einwerben. (mer)


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