List bald ganz verschwunden

Der ehemalige Sitz der Ingenieurgesellschaft des Freistaates in Rochlitz wird abgerissen. Für das Areal gibt es noch keine konkreten Pläne.

Rochlitz.

Ein Haufen Trümmer ist noch übrig. Doch in wenigen Tagen werden auch die letzten Reste des ehemaligen Firmensitzes der List Ingenieurgesellschaft an der Rochlitzer Seminarstraße verschwunden sein. Der Abriss des Gebäudes läuft auf Hochtouren.

Im Dezember vergangenen Jahres waren die rund 100 Mitarbeiter des Dienstleisters für die sächsischen Bauverwaltungen in die alte Hainichener Reichsbahnschule umgezogen. Das mehrstöckige Gebäude, das zu DDR-Zeiten in Rochlitz gebaut worden war, stand daraufhin leer. Vor dem eigentlichen Abriss war das mehrstöckige Haus entkernt worden, Kabel und Leitungen wurden demontiert. Eine Porphyrtafel, die im Eingangsbereich an einer Wand hing, ist geborgen und eingelagert worden, bestätigte die Stadt.

Wie die frei werdende Fläche genutzt wird, dazu gibt es laut dem Rochlitzer OB Frank Dehne noch keine konkreten Pläne. Zuletzt erklärte das Stadtoberhaupt aber, dass man mehrere Ideen habe. (fpe)

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