Mittelsachsen helfen im Hochwassergebiet

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Rochlitz.

Innerhalb von zwei Stunden nach der Alarmierung sind Teile der Katastrophenschutzeinheiten Mittelsachsens am Dienstagabend ins Hochwassergebiet gefahren. "Ihr Auftrag ist die Verpflegung von Einsatzkräften vor Ort für die Dauer von fünf Tagen", erklärt Jana Lützner, Leiterin des Referates Brandschutz, Rettungsdienst, Katastrophenschutz im Landratsamt. Konkret sind 14 Personen vom Kreisverband Döbeln-Hainichen des Deutschen Roten Kreuzes und der Johanniter Unfallhilfe aus Leisnig unterwegs. Sie haben einen Gerätewagen, Verpflegung, zwei Feldkochherde, zwei Gerätewagen zur Betreuung, einen Kühlanhänger und zwei Mannschaftstransportwagen dabei. Ihr Ziel ist der Nürburgring. Dort sammeln sich alle Einsatzkräfte. Ende der Woche folgen weitere Kräfte vom DRK Freiberg. (bp)

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