Narren feiern den Kommunalpolitischen Aschermittwoch

Das Gipfeltreffen der mittelsächsischen Sprücheklopfer im Peniger Kultur- und Schützenhaus hat am Abend des Aschermittwoch auch bei der 20. Auflage mit rund 300 Gästen, darunter Politiker, Unternehmer und Kulturschaffende aus dem ganzen Landkreis, erneut für ein ausverkauftes Haus gesorgt. Lachsalven waren genauso garantiert wie Schenkelklopfer - etwa bei den Büttenreden vom Vater des Peniger Aschermittwochs, Bürgermeister Thomas Eulenberger, Landrat Matthias Damm sowie Stadtrat Martin Bergmann und beim Rahmenprogramm des Peniger Faschingsclubs. Köstlich und zum Schreien komisch auch die Einlage von Birgit Lehmann alias Gräfin von Cosel. "O, da hinten hat einer gehustet. Lassen Sie den Saal räumen. Zum Glück bin ich schon tot", so die Adelige - sie spielte mit dem Satz auf die Hysterie bei manchen mit dem grassierenden Corona-Virus an. Auch die Thüringer im Exil begrüßte sie. Das Land müsse man annektieren, "sonst wird das nüscht". (acr)


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