Neue Bäume für Peniger Köbe

Penig.

In der Peniger Köbe sollen in diesem Frühjahr neue Bäume gepflanzt werden. Denn 2019 musste die Kommune oberhalb und neben dem Wildgatter reihenweise Fichten fällen lassen, die aufgrund der Dürre ein leichtes Opfer für den Borkenkäfer waren. Außerdem werden in diesem Jahr noch vereinzelt Lärchen gefällt. Danach werden auf einer Fläche von gut 0,7 Hektar Bergahorne, Küstentannen und Stieleichen gesetzt. Während die Wiederaufforstung mit annähernd 3000 Euro zu Buche schlägt, kosteten allein die Fällarbeiten an der Köbe im Jahr 2019 etwas mehr als 18.000 Euro. Das geht aus dem Wirtschaftsplan für den Körperschaftswald hervor. Weitere knapp 2000 Euro fielen für die Lagerung und den Transport an. Generell entpuppte sich die Bewirtschaftung des kommunalen Waldes 2019 als Draufzahlgeschäft. Während rund 16.000 Euro an Einnahmen zu verzeichnen waren, standen dem im Gegenzug fast 21.000 Euro an Ausgaben gegenüber. (acr)

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