Rings um das Denkmal bleibt es vorerst kahl

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Die einst stattlichen Eichen und Linden am Chursdorfer Denkmal waren vor drei Jahren gefällt worden - und zwar, weil die drei Bäume aufgrund der Hanglage schief standen und krank waren. Neues Grün wurde von der Stadt angekündigt, doch noch immer wachsen dort keine neuen Bäume. Laut Bürgermeister André Wolf ist die Sache nicht vergessen. Die Stadt sucht mit der Denkmalschutzbehörde nach einer Lösung. Klar scheint: Die Baumstümpfe und Wurzeln müssten, ehe neues Grün gepflanzt wird, entfernt werden. "Falls wir das machen lassen, wäre das ein größerer Eingriff", erklärt Wolf. (acr)


Kommentar: Bittemehr davon

Das ehrenamtliche Engagement ist toll, ja aller Ehren wert. Die Mitstreiter des Jugendladens und des Seniorenrats helfen über 80-Jährigen, die Risikogruppe in der Pandemie schlechthin. Die Hochbetagten müssen rasch immunisiert werden. Schließlich ist das ein Baustein unter vielen auf dem Weg zur Normalität. Dass die Terminvergabe anfangs nicht klappte, ja mürbe machte und nervenaufreibend war, ist ärgerlich. Das hätte der Staat besser regeln müssen. Gut, dass es Menschen gibt, die anderen beispringen. Hut ab! Möge der Einsatz ein Beispiel für andere sein.

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