Statistik - Krankenstand im Landkreis gestiegen

Freiberg.

Der Krankenstand der AOK-plus-Versicherten Arbeitnehmer im Kreis Mittelsachsen ist im vergangenen Jahr auf 5,8 Prozent gestiegen. Der Wert liegt leicht über dem sächsischen Durchschnitt von 5,7 Prozent. Das geht aus dem aktuellen Gesundheitsbericht der Krankenkasse hervor. Zum Vergleich: 2017 lag der Krankenstand der AOK-Mitglieder in mittelsächsischen Betrieben noch bei 5,6 Prozent. Laut dem Bericht hatte die Branche Öffentliche Verwaltung/Sozialversicherung mit 6,8 Prozent den höchsten Krankenstand bei den AOK-Mitgliedern. Der niedrigste Wert war im Wirtschaftszweig Banken/Versicherungen mit 4,0 Prozent festzustellen. Auf 100 Versicherte in Betrieben in Mittelsachsen kamen 166,4 Krankmeldungen. Das ins 4,1 Prozent mehr als 2017. (bk)

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