Wahrzeichen: Sanierung dauert länger

Wiedereröffnung von Aussichtsturm im Oktober

Geringswalde.

Die für den Tag der Deutschen Einheit geplante Wiedereröffnung des Geringswalder König-Friedrich-August-Turmes wird sich verschieben. Das schätzt der bauausführende Betrieb ein, der aktuell mit Putzarbeiten beschäftigt ist. Diese würden sich noch bis tief in den Oktober hinein erstrecken, teilte eine Vertreterin des Dittmannsdorfer Unternehmens mit.

Aktuell bringen Dachdecker Bleche als Witterungsschutz an der Turmkrone an, zudem wird der Lüftungsausstritt installiert. "Woran es außerdem noch fehlt, ist der neue Treppenturm", ergänzte Bauamtsleiter Thomas Riedel. Mit der Installation könnten die Stahlbauer erst beginnen, wenn die Wände innen verputzt sind.

Die umfangreiche Sanierung des Geringswalder Wahrzeichens begann Anfang April. Für den Bau setzt die Kommune unter anderem Fördermittel der Europäischen Union in Höhe von 200.000 Euro ein. Etwa 310.000 Euro hat die Stadt Geringswalde im aktuellen Haushalt eingestellt.

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