Wasserstrahl und Seilhürden bei Schlauchbootrennen in Penig zu überwinden

Mit Geschick und Kraft ist beim 22. Schlauchbootrennen in Penig am Samstag um jede Sekunde gekämpft worden. Im Freibad gingen 34 Mannschaften, überwiegend von Feuerwehren aus der Region, an den Start. Für Stimmung sorgten die Teams des Faschingsclub Penig. Am Ende gab es für den FCP sogar einen Pokal. Erschwert wurde das Paddeln durch zwei Leinen. Hier mussten sich Teilnehmer ducken. Auch ein Wasserstrahl erschwerte das Ganze. Über den Sieg bei den Männern durfte das erste Team vom Gastgeber Penig jubeln. Platz 2 ging an Lunzenau I. vor Waldenburg. Bei den Frauen ging der Pokal an das zweite Team des FCP (Foto) vor dem ersten FCP-Boot und Lunzenau. Bei den Jugendfeuerwehren war Dürrengerbisdorf am schnellsten, Platz 2 ging an Pleißa I. vor Lunzenau Jugend II. Nach dem Rennen wurde das Feuerwehrfest gefeiert.

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