Weitere Lücke am Muldeufer dicht

Penig.

Bei den Bauarbeiten für den Hochwasserschutz in Penig ist eine weitere Etappe abgeschlossen worden. Wie Bürgermeister Thomas Eulenberger (CDU) zur jüngsten Stadtratssitzung informierte, sei nun auch die Schutzmauer entlang der Mulde zwischen der Papierfabrik Schoeller Technocell und der Firma Elektra Elektroanlagen fertiggestellt. Fortgesetzt werden die Arbeiten am rund 900 Meter langen Abschnitt entlang der Firmen Reisewitz Beschichtungsgesellschaft und Metatec Schweißtechnik. Laut Landestalsperrenverwaltung, in deren Zuständigkeit die Bauarbeiten laufen, soll der letzte Abschnitt voraussichtlich im Jahr 2022 fertig sein. In Penig investieren Freistaat und EU rund 20 Millionen Euro in den Hochwasserschutz. (ule)

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