"Modifikationen" für die Nachkommen

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Charles Darwin mag der bekannteste Entwicklungsbiologe sein - der erste war er jedoch nicht: Der Franzose Jean-Baptiste de Lamarck, vor 275 Jahren geboren, formulierte bereits vor dem berühmten Engländer eine umfassende Evolutionstheorie.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    gelöschter Nutzer
    31.07.2019

    Darwin hatte gegenüber Lamarck eine plausible Theorie – Mutation (Veränderung) und Selektion (Bewertung). Dies wurde zusätzlich die Weismann Barriere https://de.wikipedia.org/wiki/Weismann-Barriere unterstützt. Letztere war vorschnell formuliert - siehe Epigenetik.
    Bei Lamarck fehlte die Komponente Bewertung. In der Interaktion zwischen den Neuronen und den vielen Astrozyten im Gehirn werden Veränderungen bewertet. Dort ist die fehlende Komponente zu finden! Damit ist auch Lamarck logisch plausibel.
    Also sind beide Thesen evolutionswirksam. Die einseitige Festlegung auf Darwin hatte schlimme Folgen: Selektion der Schwachen.