Nach dem Wolfsriss: Alles eine Frage der Sicherheit?

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Vor drei Wochen wurden in Oberwiesenthal fünf Schafe von Wölfen getötet oder schwer verletzt. Ein weiteres ist bis heute verschwunden. Die Tierhalter wehren sich nun gegen die Behauptung des Landkreises, ihr Stall sei nicht richtig gesichert gewesen. Und sie sind nicht die einzigen, die sich Sorgen machen.

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44 Kommentare

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  • 4
    8
    gelöschter Nutzer
    05.05.2019

    Wenn die Schäfer verschwinden, gäbe es wieder eine Berufsgruppe weniger, die den Umgang mit unserer Kulturlandschaft beherrscht. Beim Foerster ist es ja schon "gelungen".
    Die Vorwürfe an die Tierhalter sind völlig daneben. Wer den Wolf will, muss die Halter entschädigen. Oder jedem eine Flinte geben.

  • 5
    3
    Tauchsieder
    05.05.2019

    Die "German Angst", alles geregelt von der Geburt bis zum Tod. Ausgerechnet Isegrim hält sich nicht an die Spielregeln, das geht doch nun gar nicht.
    Jeden Tag vor der Klotze sitzen und irgendwelche Tiersendungen reinziehen, heile Welt, Natur pur und wo, natürlich in Kanada, Norwegen oder Alaska, bloß nicht bei uns.
    Hier in Sachsen gibt es lediglich etwa 120 Berufsschäfer und für so eine "gigantische" Anzahl so ein Geschrei und Aufwand. Hier werden die Relationen auf den Kopf gestellt. Wenn die paar Wenigen es nicht schaffen ihre Herde zu schützen, dann sollen sie es einfach lassen.
    Ist der Deutsche weichgespült, fremd gesteuert, oder fern von jeder Risikobereitschaft?
    Da scheinen Russen, die Amis, Kanadier usw. aus einem anderen Holz geschnitzt zu sein. Ganz abgesehen von den Bulgaren, Rumänen, oder den Slowenen und Italienern. Die leben sogar mit Bären in freier Wildbahn nebeneinander. In D, undenkbar, Problembär "Bruno" lässt grüßen. Selbst die renommierte Zeitung "New York Times" hat sich erst kürzlich über die Deutschen und deren Umgang mit dem Wolf lustig gemacht. Äußerst blamabel!
    Wäre es nicht an der Zeit ein Wolfsministerium zu gründen, es kann doch nicht angehen das dies nicht geregelt wird. Vorschlag, Reaktivierung des ehemaligen Bundespräsident Ch. Wulff zum Beauftragten.

  • 10
    4
    jeverfanchemnitz
    04.05.2019

    Rotkäppchen lässt grüßen. Öffentliche Märchestunde für ängstliche uninformierte und leichtgläubige Mitbürger.????

  • 6
    8
    Tauchsieder
    04.05.2019

    Es reicht !!!