Nach Klubbesuch vergewaltigt: Täter soll mit Tod gedroht haben

Ein 21-Jähriger steht wegen einer schweren Sexualstraftat vor Gericht. Als er seine Aussage machte, war die Öffentlichkeit ausgeschlossen.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium

Unsere Empfehlung

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 19,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Standard


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Sie sind bereits registriert? 

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    4
    mops0106
    10.06.2020

    Die junge Frau tut mir sehr leid. Ich befürchte, dass beim Täter wieder wie so oft festgestellt wird, dass er psychisch krank und damit nicht schuldfähig ist.

    "Sein Geburtsdatum, so sagte er, kenne er nur vom Hörensagen. Wann genau er in den zurückliegenden Jahren über Italien nach Deutschland gekommen sei, um hier Asyl zu beantragen, wisse er auch nicht mehr - nur, dass er damals den Behörden nicht seinen richtigen Namen angegeben habe."

    Das ist wieder bezeichnend für die verfehlte Migrationspolitik und die Kriminalitätsfälle spätestens seit 2015.

    "Auf Antrag des Verteidigers schloss das Gericht während der Vernehmung des Mannes die Öffentlichkeit von der Verhandlung aus - aus Rücksicht auf dessen Privatsphäre, wie es hieß." - Aha...

    Übrigens hat jemand, der wegen einer Straftat rechtskräftig zu 3 Jahren (im besonderen Fall zu 1 Jahr) verurteilt wurde, weder auf Anerkennung auf Asyl, als Flüchtling noch auf subsidären Schutz Anrecht.

  • 12
    2
    Urlaub2020
    10.06.2020

    Na da wird die Gesellschaft genau verfolgen wie diese Sache ausgeht.Alles gute für das Opfer.