AfD in Thüringen stark - trotz oder wegen Höcke?

Er gehört zu den umstrittensten AfD-Politikern: Björn Höcke. Der Wortführer des rechtsnationalen Flügels ist Spitzenkandidat bei der Thüringer Landtagswahl am Sonntag. Nach Umfragen kann die AfD ihr Ergebnis verdoppeln. Ein Sprungbrett für Höcke?

Erfurt/Berlin (dpa) - «Diesen Weg auf den Höhen bin ich oft gegangen», schallt es aus den Lautsprechern. Nach dem Rennsteiglied, der heimlichen Thüringer Nationalhymne, folgt eine Polka - dann erscheint Björn Höcke auf der kleinen Bühne mit den AfD-Logos.

Der AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl am Sonntag in Thüringen und umstrittener Wortführer des rechtsnationalen AfD-Flügels hat Dutzende dieser Auftritte im Wahlkampf absolviert.

Und er hat seine Zuhörer. Auch wenn er wie in Erfurt fast eine Stunde über «AfD-Bashing» redet, gemeint ist die öffentliche Beschimpfung durch die «Kartellparteien», oder über eine «Multikulturisierung» Deutschlands, oder über Studien, wonach sich viele Ostdeutsche nicht trauten, ihre Meinung offen zu sagen. Auf Kritiker, die der AfD vorwerfen, sie sei Stichwortgeber für Rechtsextremisten wie den Attentäter von Halle, der Menschen in einer Synagoge ermorden wollte, geht der AfD-Spitzenmann nicht ein. Außer den AfD-Anhängern direkt vor der Bühne bleiben viele Menschen stehen, manche machen ein Handyfoto von Höcke. Viele gehen aber auch schnell vorbei. «Hier fühle ich mich ein bisschen unwohl», raunt eine Frau.

Nach den jüngsten Wahlumfragen könnte die AfD 20 bis 24 Prozent der Stimmen bei der Landtagswahl bekommen (2014: 10,6 Prozent). Das wäre ein starker Zuwachs, aber weniger als im Nachbarland Sachsen vor zwei Monaten, wo sie zweitstärkste Partei mit 27,5 Prozent wurde. Die Zahl der AfD-Abgeordneten im Landtag dürfte sich quasi verdoppeln, auch wenn die Partei hinter der Linken und möglicherweise der CDU landet.

Obwohl Höcke im Wahlkampf eine Liste von Projekten nennt - darunter eine «Abschiebeinitiative 2020» hat der 47 Jahre alte ehemalige Gymnasiallehrer keine Regierungsoption. Alle anderen Landtagsparteien, also CDU, Linke, SPD und Grüne, sowie die FDP, die in Umfragen um fünf Prozent liegt, schließen eine Zusammenarbeit mit Höckes AfD aus. Sie gilt als eine Hochburg des «Flügels», den das Bundesamt für Verfassungsschutz als Verdachtsfall für rechtsextremistische Tendenzen einstuft.

Wird die AfD wegen oder trotz des Rechtsaußens Höcke gewählt? Der Erfurter Politikwissenschaftler Andre Brodocz sagt: «Nach den Umfragewerten muss man sagen: trotz Höckes. Er hat weniger Zustimmung als andere Landespolitiker der AfD.» Laut Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF wird Höcke auf einer Skala von plus bis minus fünf sehr negativ mit minus 3,5 bewertet. «Selbst bei den AfD-Anhängern erhält Höcke lediglich einen Wert von 0,7», heißt es in der Mitteilung zum Politbarometer.

Brodocz: «Das hält die Leute aber nicht ab, die AfD zu wählen, weil sie wollen, dass bestimmte Themen wie Migration im Landtag thematisiert werden. Dafür nehmen sie in Kauf, von Höcke vertreten zu werden. Das ist schon sehr auffällig.» Noch sei der Spitzenkandidat keine Last für die Partei, sagt der Erfurter Professor. Ohne Höcke würde die AfD auch nicht zwangsläufig mehr Stimmen bekommen, weil der Rechtsaußen eine bestimmte Wählerschaft bediene. Andere, wie der Politikwissenschaftler Hajo Funke glauben, ohne Höcke und den Brandenburger AfD-Chef Andreas Kalbitz hätte die AfD bessere Karten im Osten.

Nach einer Umfrage von infratest dimap für die ARD teilen 72 Prozent der Bürger die Ansicht, die AfD in Thüringen distanziere sich nicht genug von rechtsextremen Positionen. 22 Prozent stimmen dieser Aussage eher nicht zu, bei den AfD-Anhängern sind es sogar 69 Prozent.

Könnte die Landtagswahl in Thüringen das Sprungbrett in den Vorstand der Bundesspitze der AfD sein? Auf die Zusammensetzung der neuen Parteispitze, die Ende November in Braunschweig gewählt werden soll, wird das Ergebnis der Landtagswahl nach Auskunft von AfD-Funktionären keinen direkten Einfluss haben. Dass der Osten in dem Gremium insgesamt mehr Gewicht erhalten soll, gilt allerdings als sehr wahrscheinlich. «Wenn wir drei ostdeutsche Landesverbände haben mit Sachsen, Brandenburg und Thüringen, wo das Ergebnis ähnlich sein wird - da bin ich ganz zuversichtlich - dann haben wir drei Mal ganz hervorragende Wahlergebnisse», sagt Parteichef Jörg Meuthen.

Daraus werde natürlich der Anspruch abgeleitet, «angemessen repräsentiert zu sein in den Führungsgremien der Partei». Als aussichtsreicher Kandidat für die Nachfolge des Co-Vorsitzenden Alexander Gauland gilt Tino Chrupalla. Der sächsische Bundestagsabgeordnete war zwar diesen Sommer Gast beim Jahrestreffen des rechtsnationalen «Flügels». Zur Anhängerschaft der Vereinigung zählt er sich selbst aber nicht. Fragt man den Malermeister, der eher nicht durch schrille Töne auffällt, weshalb er dort nicht aktiv mitmachen will, antwortet er: «Das brauche ich nicht, ich bin Sachse.»

Am Montag nach der Wahl sollen dann alle drei - Gauland, Meuthen und Höcke - auf dem Podium der Bundespressekonferenz in Berlin erscheinen. Höcke habe sein Kommen zugesagt, versichert ein Sprecher der Partei. In den vergangenen Wochen hatte er wenig Lust auf Begegnungen mit der Presse. Die etablierten Medien hätten «den Teufel der Nation» aus ihm gemacht, sagt Höcke im Wahlkampf.

Bewertung des Artikels: Ø 2 Sterne bei 1 Bewertung
40Kommentare
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  • 3
    1
    Nixnuzz
    30.10.2019

    Schätze das die NZZ das Informationsmedium für die Anhänger der WerteUnion ist. Wer die sich leisten kann, muss schon was darstellen...

  • 5
    1
    ChWtr
    29.10.2019

    Malleo: der Ostpreuße Immanuel interessiert mich da schon eher und wie seine Zitate heute noch oder erst recht Anwendung finden bzw. Bedeutung haben, einfach nur Wahnsinn. Der ahnte damals schon, was DE in über 200 Jahren widerfährt (...)

    Und nur für Sie: über 20 Jahre habe ich für eine Firma in Winterthur gearbeitet mit Holdingsitz in Zürich. Neugierde befriedigt? Ich lese dieses Blatt heute nicht mehr. Keine Zeit im Dickicht digitaler Nachrichten (...)

  • 2
    6
    Malleo
    28.10.2019

    Chw.

    Sie lesen die NZZ, sicher?

  • 4
    7
    Malleo
    28.10.2019

    black..
    Und Sie definieren, was rechts ist.
    Gefällt mir.

  • 6
    4
    ChWtr
    28.10.2019

    Es ist und war schon immer gefährlich, billigen Populismus hinterher zu rennen. Die sogenannten "Bildungsträger" sind die Verführer und das Schaf in der Herde trottet dem "Gärtner zum Bock" treudoof hinterher. Gefährlich sag' ich nur. Und offensichtlich nur zu menschlich? Mir wird das auf Ewigkeit zu hoch bleiben - verstehe ich nicht!
    Kann man denn nicht (nach)denken oder muss man beim Lesen muffeln und sich noch nicht einmal hinterfragen (...) - da hilft auch kein Kant mehr und die NZZ sowieso nicht.

  • 7
    7
    Blackadder
    28.10.2019

    @Malleo: Halbwegs gebildete kennen die Geschichte gut genug, um die Parallelen zum Dritten Reich zu erkennen und die Gefahren abwehren zu wollen. Auch ist die NZZ keineswegs neutral, sondern mittlerweile so weit nach rechts gedriftet, dass es mich nicht verwundert, dass Sie sich darin wiederfinden.

  • 6
    7
    Malleo
    28.10.2019

    tbau, cn3 und Co
    Unter halbwegs Gebildeten ist es common sense, dass sich Vergleiche mit den Nationalsozialisten schlicht verbieten.
    Um das zu verstehen, bedarf es aber einer Sicht auf die Dinge,die man in den Medien mit moralisierenden Haltungsjournalisten als willfährige Helferlein der Berliner Bundespressekonferenz, nicht finden wird.
    Ein Blick in die NZZ genügt, um Balance herzustellen.

  • 4
    2
    tbaukhage
    28.10.2019

    @Malleo: Find' ich 'n klasse Spruch vom alten Kant! Obwohl ich eher auf Nietzsche stehe: "Überzeugungen sind gefährlichere Feine der Wahrheit als Lügen."

  • 6
    3
    Malleo
    28.10.2019

    tbau..
    "Schreibe nur das, was Du deinem Gegenüber auch ins Gesicht sagen würdest."
    Kant

  • 8
    5
    Hinterfragt
    28.10.2019

    Nun @Inke, Ihre persönliche Abneigung dürfte auch weniger von öffentlichem Interesse sein ...

  • 5
    10
    Inke
    27.10.2019

    @thomboy: Ist Ihre blau-braune Anbiederung von öffentlichem Interesse? Ich glaube eher nicht.

  • 5
    10
    gelöschter Nutzer
    27.10.2019

    Der AFD herzlichen Glückwunsch zum grandiosen Erfolg. Weiter so und ihr könnt allein regieren.

  • 6
    9
    gelöschter Nutzer
    26.10.2019

    Ich wünsche Herrn Höcke und der AfD viel Erfolg bei der Wahl und alles Gute für die Zukunft.

  • 11
    9
    tbaukhage
    26.10.2019

    @thomboy: Ich bin noch immer auf die "Konsequenzen" gespannt, die mir drohen, falls ich es wage, Höcke als das zu bezeichnen, was er ist: ein Faschist. Und genau das sind dann auch die, die ihn anbeten!

  • 4
    11
    gelöschter Nutzer
    25.10.2019

    cn...:So ist das Leben. Mal verliert man und mal gewinnen die Anderen.

  • 11
    5
    cn3boj00
    25.10.2019

    Dass Höcke Faschist ist kann man schon juristisch als Tatsachenfeststellung werten. Andererseits, was sind solche Urteile wert, wenn man auch "Stück Sch..ße" heute sagen darf?
    Das schlimme ist, dass dies inzwischen salonfähig ist, dass die AfD im Osten auch wegen der Faschisten so gut dasteht. Weil seine Jünger inzwischen so verzückt sind, dass sie das nicht mehr erkennen oder weil sie tatsächlich auch so ticken.

  • 4
    10
    gelöschter Nutzer
    25.10.2019

    tba....die einen nennen Politiker "Faschisten" die andere "Volksfahrräder".
    Nie wieder DDR haben auch viele geschworen.

  • 10
    7
    tbaukhage
    24.10.2019

    @thomboy: Ich zitiere hier aus dem Gerichtsurteil 2E1194/19Me des Verwaltungsgerichts Meiningen.
    Achtung: Starker Tobak, nichts für empfindsame AfD-Wähler!
    Wer diesen Mann wählt, teilt auch dessen politische Ansichten!

    „Die Antragstellerin hat darauf hingewiesen, die Bezeichnung Faschist setze an realen Handlungen und Äußerungen Höckes an, die auch als gerichtsbekannt vorausgesetzt werden können. Er sei einer der Sprecher der AfD Thüringen und seit der Landtagswahl 2014 deren Fraktionsvorsitzender im Thüringer Landtag. Mit der sog. Erfurter Resolution habe er die AfD Strömung „Der Flügel“ begründet. Auch durch eine Reihe von Sozialwissenschaftlern und Historikern werde eine offene Übernahme von faschistischen, rassistischen, antisemitischen und geschichtsrevisionistischen Aussagen des deutschen Nationalsozialismus festgestellt. Im Juli 2018 sei ein Buch mit dem Titel „Nie zweimal in den selben Fluss“ im Manuscriptum-Verlag erschienen. Es handelte sich um ein rund dreihundert-seitiges Interview. Dieses Buch bestätige insgesamt eine faschistische Agenda des Herrn Höcke. Nach seiner Auffassung sei letztlich ein neuer Führer erforderlich. Teile der Bevölkerung sollten ausgeschlossen werden, insbesondere Migranten. In rassistischer Diktion wettere er gegen den angeblich „bevorstehenden Volkstod durch den Bevölkerungsaustausch“. Gegenüber Andersdenkenden gelte: „Brandige Glieder können nicht mit Lavendelwasser kuriert werden, wusste schon Hegel“. Bezogen auf die von ihm angestrebte Umwälzung stelle er fest, dass „wir leider ein paar Volksteile verlieren werden, die zu schwach oder nicht willens sind“ mitzumachen. Er denke an einen „Aderlass“. Diejenigen Deutschen, die seinen politischen Zielen nicht zustimmten, würden aus seinem Deutschland ausgeschlossen werden. Er trete für die Reinigung Deutschlands ein. Mit starkem Besen sollten eine „feste Hand“ und ein „Zuchtmeister“ den Saustall ausmisten. Bezogen auf den Hilter-Faschismus sei diese für ihn vor allen die „katastrophale Niederlage von 1945“. Schlimm sei gewesen, dass Deutschland den Weltkrieg verloren habe. In Dresden habe er eine „erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“ gefordert, was heiße, die Zeit des Hilter-Faschismus positiv zu betrachten, …“

    Zur Begründung trägt sie (die Antragstellerin) vor, bei der Bezeichnung Höckes als „Faschist“ handle es sich um ein Werturteil welches durch Art. 5 GG als geschützte Meinung anzusehen sei. Dieser Auffassung folgte das Gericht letztlich.

    „Nie wieder!“ hatten wir uns mal geschworen …

  • 12
    6
    Distelblüte
    24.10.2019

    @tbaukhage: Er darf nicht als Faschist bezeichnet werden. Er muss so bezeichnet werden.

  • 9
    6
    Distelblüte
    24.10.2019

    @th: Sie drohen mir und anderen? Wie jämmerlich. Aber mei, der hochemotionalisierte Ex-Geschichtslehrer machts ja vor.

  • 4
    13
    gelöschter Nutzer
    24.10.2019

    tba: sie können als faschischist bezeichnen wen sie wollen. Egal ob "Bernd , Uwe oder Frieda". Sie können natürlich auch Herrn Höcke oder wen auch immer so nennen. Mit den Konsequenzen müssen sie leben.

  • 8
    5
    tbaukhage
    24.10.2019

    @th: Wie denn nun - darf der Bernd nun als Faschist bezeichnet werden oder nicht?

  • 7
    15
    gelöschter Nutzer
    24.10.2019

    Diestel...: Vielleicht ist aber auch IHRE Einschätzung der Realität elementar anders als die vieler anderer? Vielleicht sollte man sich eher um sie sorgen machen?

  • 13
    9
    Distelblüte
    24.10.2019

    @thomboy: Seit Sie zum xten Mal wieder da sind, scheint Ihre Wahrnehmung stark verzogen zu sein. Ihre Einschätzung der Realität ist elementar anders als die vieler anderer. Muss man sich Sorgen machen?

  • 12
    8
    Lexisdark
    24.10.2019

    @Thomboy Ihre bevorzugten Medien sind da natürlich ganz sachlich und neutral... Womöglich noch tolerant... Selten so gelacht

  • 6
    13
    gelöschter Nutzer
    24.10.2019

    Ja, wieder nur hass und hetze. Wer so etwas noch anschaut. Die Sendung erinnert mich an den schwarzen Kanal. Die älteren von uns wissen was ich meine

  • 12
    7
    Lexisdark
    24.10.2019

    Wer gestern Stern TV mit dem Herrn Meuthen gesehen hat, sieht genau wie die AfD tickt. Eigentlich nur mit Alkohol oder ähnlichem zu ertragen, was da in einem Parlament reden darf. Und Höcke und seine Jünger sind die schlimmsten.

  • 12
    9
    BlackSheep
    23.10.2019

    @Echo1, Nur ein Beispiel, was kümmert uns die Welt? Haben Sie sich mal Gedanken gemacht was die deutsche Geschrei nach ausländischen Fachkräften auslöst.
    https://www.welt.de/politik/ausland/plus188067287/Abwanderung-Serbien-blutet-aus-und-Deutschland-profitiert.html?source=k143_plusdichte.capping.politik-Inland.1.188067287 Ich glaube was kümmert uns die Welt beschreibt die Politik unserer Regierung und die Interessen der Wirtschaft besser!

  • 12
    11
    gelöschter Nutzer
    23.10.2019

    Die die sich am meisten über Hass und Hetze beschweren sind oft die größten Hasser und Hetzer

  • 9
    10
    Lesemuffel
    23.10.2019

    Nun, auf unsere Gerichte darf man sich bezüglich Urteil, was Beleidigung, Hetze oder vom GG geschützte Meinungsäußerungen sind, nicht verlassen. Das durfte kürzlich erst Renate Künast schmerzlich erfahren.

  • 14
    8
    Blackadder
    23.10.2019

    Ach Thomboy. Sagen Sie nicht, Sie hätten das nicht mitbekommen?

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bjoern-hoecke-darf-als-faschist-bezeichnet-werden-gerichtsurteil-zu-eisenach-a-1289131.html

    "Björn Höcke darf als "Faschist" bezeichnet werden"

  • 10
    12
    Lesemuffel
    23.10.2019

    Eine derartige Verharmlosung des einst realen Faschismus ist weltweit ohne Beispiel. Und gerade um "Egoistisch über alles in der Welt" geht es der Alternative überhaupt nicht, im Gegenteil, es geht um den Erhalt der deutschen Nation im Rahmen des Hauses Europa, gleichberechtigt und zum gegenseitigen Vorteil. Und so einer Partei würde in jedem demokratischen Land der Welt ein Platz Gebühren, nur die seltsamen Demokraten geifern. Lasst die Wähler entscheiden! Und noch etwas, wer eine GroKo Partei wählt, möchte wahrscheinlich gern deutsche Soldaten in Nordsyrien kämpfen und sterben sehen. Die Alternative verurteilt als einzige die wirren Ideen von AKK.

  • 11
    11
    Echo1
    23.10.2019

    Diese Partei ist durchdrungen mit Höcke und höckeähnlichen Personen. National-populistisch. Was kümmert uns Europa?
    Was kümmert uns die Welt. Egoistisch über
    alles über alles auf der Welt. Solidarität ein Fremdwort. Keine Fortschrittspartei. Probleme haben andere. Wie brauchen die nicht. Eigentlich unwählbar.

  • 6
    14
    gelöschter Nutzer
    23.10.2019

    Distel....: Wie kommen sie darauf das Herr Höcke "Faschistisch" ist? Vorsicht mit solchen Behauptungen.

  • 8
    8
    Zeitungss
    23.10.2019

    @Distelblüte: Stimmt genau, besser hätte ich es auch nicht sagen können, auch wenn diese Botschaft beim Empfänger vermutlich nicht ankommt.

  • 14
    9
    Distelblüte
    23.10.2019

    @th: Genau. Im Protfolio der deutschen Parteienlandschaft fehlt noch was Faschistisches. Dank Herrn Höcke gibts das nun auch.

  • 6
    14
    gelöschter Nutzer
    23.10.2019

    Zeitung...: Ohne solche Leute wie Höcke wäre es eine Partei wie jede andere und davon haben wir schon zu genüge.

  • 13
    7
    Freigeist14
    23.10.2019

    thomboy@ Sie sollten bitte -Satire- klar kennzeichnen .

  • 14
    6
    Zeitungss
    23.10.2019

    @Thomboy: gerade Wegen …..., eigentlich ist der Gedanke schon strafbar. Die AfD hätte heute einen ganz anderen Stand, wären solche Leute wie Höcke & Co nicht an Bord, verwenden Sie einmal einige Gedanken in diese Richtung, was ich bei Ihrer Einstellung zu dieser Truppe allerdings für unmöglich halte.

  • 6
    17
    gelöschter Nutzer
    23.10.2019

    Ich würde sagen gerade WEGEN eines so hervorragenden und symphatischen Politikers wie Höcke.



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