AfD-Kandidat tritt gegen Ramelow an

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Deutschlands erster Ministerpräsidentenkandidat mit AfD-Ticket fordert den bundesweit ersten Linken-Regierungschef heraus. Das Finale in Thüringen könnte "demokratisch spannend" werden.

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2121 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    3
    Freigeist14
    06.02.2020

    Hinterfragt@ da haben Sie recht . Ich meinte die gleiche selbsternannnte Bürgerliche Mitte - auch wenn Franzmarcus@ es naturgemäß anders sieht .

  • 0
    2
    Interessierte
    06.02.2020

    Den - wollten sé aber auch nicht , und mehr gab es ja nicht ….

  • 5
    2
    Hinterfragt
    06.02.2020

    "...die selbe "Bürgerliche Mitte" ,die 1933 ..."
    Kann nicht sein, denn die haben da noch nicht gelebt ...

  • 4
    4
    gelöschter Nutzer
    06.02.2020

    Ich find's genial!!!

  • 2
    3
    Franziskamarcus
    05.02.2020

    Frei..., heute hat die bürgerliche Mitte! einen Demokraten der FDP! zum MP gewählt. Ihren unsäglichen Vergleich zu 1933 können sie stecken lassen.

  • 4
    8
    Freigeist14
    05.02.2020

    peggi@ die selbe "Bürgerliche Mitte" ,die 1933 den Ermächtigungsgesetz zugestimmt hatte .

  • 6
    5
    gelöschter Nutzer
    05.02.2020

    Da sieht man mal was man erreichen kann wenn die bürgerliche Mitte zusammen hält.

  • 6
    5
    gelöschter Nutzer
    05.02.2020

    Bravo. Der linke Ministerpräsident wurde verhindert. Nur das ist wichtig.

  • 7
    1
    Interessierte
    05.02.2020

    Sieht schlecht aus für den Ramelow …

  • 8
    3
    Hinterfragt
    04.02.2020

    @Distelblüte; Sie haben bei der Aufzählung der Zumutungen die Linke vergessen ...

  • 9
    1
    Tauchsieder
    04.02.2020

    Das Statut einer Partei muss auf der Vorgabe des Grundgesetzes passieren!
    Das wird bei der Zulassung einer Partei im Vorfeld geprüft. Sollte dem nichts entgegen stehen, wird die Partei zugelassen. Es geht hier nicht um das Partei - oder Wahlprogramm, es geht hier um das Statut. Hoffentlich kappieren sie es jetzt "Distel.....". Als Denksportaufgabe gebe ich ihnen mal des Verbot der KPD von 1956 wegen Hochverrat, Landesverrat und Geheimbündelei mit und nicht wegen ihrem Wahlprogramm. Jetzt kapiert!?

  • 4
    12
    gelöschter Nutzer
    04.02.2020

    @Tauchsieder: Sie schreiben "wäre sie nicht demokratisch, hätte man sie zur Wahl nicht zugelassen."
    Wie oft war das deutsche Parteiengesetz jetzt schon Thema in Kommentaren? Zur Auffrischung für Sie noch einmal: Jeder hat das Recht, eine Partei zu gründen. Es gibt formale Anforderungen zu beachten, jedoch wird keine inhaltliche Zensur ausgeübt.
    Das bedeutet, das demokratische System in Deutschland lässt Zumutungen wie die NPD und den 3. Irrweg zu, sowie auch die afd.
    Demokratisch gewählt worden zu sein besagt erst einmal nur, dass die entsprechende Gruppe genug Unterstützer für ihr politisches Programm fand. Es sagt nichts darüber aus, ob das Parteiprogramm auf dem Boden der Freiheitlich-demokratischen Grundordnung steht.
    Übrigens hatte die Thüringer afd einen anderen Kandidaten als Konkurrenten für Ramelow im Sinn. Die jetzige Kandidatur erinnert an eine Verzweiflungstat.

  • 5
    9
    Freigeist14
    04.02.2020

    Was soll denn da spannend werden ? Das unbeschriebene Blatt aus der Provinz taucht wenige Tage vor der Wahl auf und soll dann eine Herausforderung für Ramelow sein ? Da ist wohl der Wunsch der (Kinder)Vater des Gedanken . Die Thüringer CDU wird wohl so gescheit sein ,nicht B. Höcke auf den Leim zu gehen .

  • 10
    6
    Tauchsieder
    04.02.2020

    Das ist ganz einfach zu beantworten "Hank......", wäre sie nicht demokratisch, hätte man sie zur Wahl nicht zugelassen. Da ist auch ihr Vergleich mit der Weimarer Republik nicht hilfreich, wir leben nicht in ihr, hatten zuvor keinen Krieg verloren und besitzen ein Grundgesetz mit entsprechender Exekutive.

  • 8
    4
    Interessierte
    04.02.2020

    Zitat : Der ehrenamtliche Verwaltungschef möchte unbedingt verhindern, dass eine "sozialistische Minderheit" über das Schicksal der Menschen des Landes bestimme
    ( das hatte er gestern in den MDR-Nachrichten auch gesagt , dass wußte ich noch gar nicht , das Thüringen die Menschen ´sozialistisch´ regiert ...

    "Für Ramelow - mit Abstand beliebtester Politiker in Thüringen -
    ( und warum ist ER so beliebt , weil er ´sozialistisch` regiert ….?

    Wie nennt man denn das bei den anderen Parteien , kapitalistisch , nazistisch ???
    Oder nennt man das ´sehr` sozial und demokratisch ?
    Aber alles zusammen , das nennt man doch in dem Rechtsstaat eine "Streitkultur"

  • 8
    8
    Hankman
    04.02.2020

    @edila1942: Ich glaube, da tun Sie dem Autoren Unrecht. Er setzt den Ausdruck "demokratische Fraktionen" ja bewusst in Anführungszeichen. Das heißt, ein Stück weit distanziert er sich von dieser Klassifizierung. Allerdings kann man wirklich darüber streiten, ob die AfD in Thüringen wirklich eine demokratische Partei ist. Mit einem Landesvorsitzenden, der gern mal pöbelt und hetzt und den man aufgrund seiner Aussagen sogar laut Gerichtsurteil straflos als Faschisten bezeichnen darf. Eine Partei ist demokratisch, wenn sie fest auf dem Boden der Demokratie und des Grundgesetzes steht und eben nicht die Demokratie abschaffen will. Bei Teilen der AfD sehe ich das leider nicht gegeben.

    Dass eine Partei demokratisch gewählt ist, sagt nichts darüber aus, ob sie eine demokratische Partei ist oder nicht. Das sind zwei verschiedene logische Ebenen. Um ein drastisches Beispiel aus der Historie zu bemühen: In der Weimarer Republik wurde die NSDAP vor allem Anfang der 1930er-Jahre immer wieder demokratisch gewählt. Und wir wissen, was das für ein Abschaum war und wie das ausging. Nein, ich möchte sie ausdrücklich nicht mit der AfD vergleichen!!! Aber das Beispiel zeigt aus meiner Sicht am besten, dass beides nicht zusammengehen muss.

  • 5
    8
    Lexisdark
    04.02.2020

    Von einem 350 Einwohner Dorf zu einem Bundesland ist wohl etwas hoch gestapelt. Offenbar gibt es keine fähigen Leute in Thüringen, die etwas mit der AfD zu tun haben wollen, ohne bereits Mitglied zu sein.
    @franz Ramelow ist in Thüringen sehr beliebt, sonst hätte Die Linke wie die anderen Parteien deutlich verloren. Soviel dazu.

  • 12
    7
    edila1942
    04.02.2020

    Sehr geehrter Herr Gärtner, leider beweist auch ihr Schreibstil welcher politischen Richtung sie zuzuordnen sind. Ich zitiere : "Wenn die AfD Anträgen aus den Reihen der „demokratischen Fraktionen“ zustimmt, ließe sich ..."
    Dieser Satz soll also suggerieren, das die Fraktion der AfD n i c h t zu den "demokratischen Fraktionen" gehört. Genau das ist aber der Fall. Die AfD wurde von 23,4% der thüringer Wähler demokratisch gewählt, gehört also folgerichtig sehr wohl zu den demokratischen Fraktionen. Ob ihnen das passt oder nicht, spielt dabe keine Rolle.

  • 6
    12
    gelöschter Nutzer
    04.02.2020

    Besser als Ramelow wäre er allemal.

  • 10
    6
    Tauchsieder
    04.02.2020

    Versuch macht klug und Hut ab vor so viel Courage.

  • 10
    12
    Urlaub2020
    04.02.2020

    Der neue Kandidat hat keine Chance gewählt zu werden ,nicht wegen des Menschen der dahinter steht sondern der Partei wegen.Einfach ist es für die AFD sowieso nicht aber als Kandidat für was auch immer ist aussichtslos.Soviel zur Demokratie.