AfD stellt Massenanfrage zu «Korrekturbitten» an Medien

Die AfD hat im Bundestag rund 200 Kleine Anfragen zu einem einzigen Thema gestellt. Es geht um vermeintliche «Korrekturbitten» von Bundesministerien und -behörden an Medien für die Berichterstattung. Die ersten Antworten sind eindeutig. Die Frage bleibt: Was bezweckt die AfD?

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium

Unsere Empfehlung

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 19,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Standard


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Sie sind bereits registriert? 

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 12
    13
    DTRFC2005
    03.08.2019

    Zitat.«Es geht in diesem Fall klar um die Einschüchterung von Pressevertretern.» und nicht nur das, man beschäftigt den Bundestag, um Aufmerksamkeit zu erzwingen, seine Opferolle maximal auszubauen und als Ablenkung, da man selbst als AFD keine Themen bewegt, die nichts mit Flüchtlingen, Sicherheit, Migration zu tun haben.

  • 13
    14
    SimpleMan
    03.08.2019

    Meiner Meinung nach, sind diese Anfragen ein klarer Fall von "Framing". Was das betrifft, kann wohl keine Partei der AfD das Wasser reichen. Das ist auch gut so, denn auf dieses Niveau sollte man nicht sinken. Wechselseitig wird in die Opferrolle geschlüpft, es wird sich als Rächer der "Armen und Verfolgten" dargestellt oder sie eskaliert ihre Sprache ohne für die Folgen sich verantwortlich zu fühlen. Die größte Katastrophe in der deutschen Geschichte ist ein "Vogelschiss", auf andere Parteien "wird die Jagd" eröffnet, unzulässige Spenden sind böswillige Unterstellungen usw. sind nur einige Beispiele dafür. Ziel dieser Strategie ist es, Wut und Hass zu schüren, den politischen Gegner zu diffamieren und die Polarisierung der Gesellschaft zu vertiefen. Ich halte die AfD für die erste a-soziale Partei, die im Deutschen Bundestag und in den Landtagen sitzt.