Andrea Nahles und der «Schwur von Schwerte»

Es ist der erste Auftritt als designierte SPD-Chefin, im tiefsten Westfalen. Kaum noch mit Stimme, kämpft Andrea Nahles nach den Chaos-Tagen ab sofort an der Basis um das Ja für die große Koalition. Doch bei Mettigel und Pils fragen einige: Was wird nun aus Siggi?

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Nixnuzz
    14.02.2018

    Mittlerweile wohl schon fast historisch in dieser schnell-lebigen Zeit:
    Gabriel-Besuch 24.Januar 2015: Pegida: Politiker sind über Dialog geteilter Meinung
    Der Besuch von Parteichef Sigmar Gabriel in Dresden hat Generalsekretärin Jasmin Fahimi auf kaltem Fuß erwischt. ......

    Vor gerade 2 Jahren hat Hr.Gabriel mal versucht, zuzuhören und wohl mit manchem gesprochen. Aber sind deren Argumente damals schon nicht durch die Partei-Membrane eingedrungen? Wenn jetzt die Unge- bzw. Uner-hörten sich innerhalb der Partei per "NoGroKo" zu Wort melden und plötzlich diese Partei erschüttern, dürfte der wohl jetzt "hoch angesehene" Hr. Gabriel manches vergessen oder wie andere SPD-Teile nicht wahrgenommen (zu) haben. Ob die "Volks-Parteien" wirklich verstanden haben, dürfte wohl eher ein Altersproblem der Partei-Spitzen zu sein. Wenn selbst entwickelte und vertraute Handlungsmuster nicht mehr funktionieren und zum Abschieben auf Nebengleise führen, setzt Beharrungsvermögen ein. Wer aber Führung übernehmen will oder muss, hat manche schmerzhafte Entscheidung auch für sich und gegen andere zu treffen. An diesen dann zu besetzenden Positionen wirds wohl eher tierisch zugehen....



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