Annegret Kramp-Karrenbauers Klima-Offensive

Der Kampf gegen die Erderwärmung ist das Thema dieser Tage. Der Deutsche Wetterdienst misst Temperaturrekorde, Schüler streiken, die Grünen sind im Höhenflug. Und wo ist die CDU? Die gar nicht mehr so neue Parteichefin meldet sich zu Wort.

7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    Nixnuzz
    13.08.2019

    Ich hätte gern noch die Meinung des ehemaligen Atomministers F.J.Strauss zum Ausstieg aus der Atomwirtschaft gehört...

  • 6
    3
    ralf66
    13.08.2019

    @Wenn Franz Josef Strauß hersehen könnte er würde die Hände über den Kopf zusammenschlagen, nach seiner eindringlichen Warnung vor der grünen Partei in den 80er Jahren, was die machen würden, wenn sie zu Macht und größerem Einfluss kommen, haben es die Grünen trotzdem geschafft, die anderen Altparteien zum großen Teil so zu beeinflussen, dass sie der grünen Politik folgen, die ohne Umschweife gesagt sehr schlecht für das Land Deutschland ist und das fast in jeder Hinsicht. Zu Thunberg ist nur zu sagen, bei ihr kommt der Strom aus der Steckdose, was zuvor passiert, dass wir in Deutschland konstant Energie zur Verfügung haben, dass weiß sie wahrscheinlich nicht.

  • 10
    4
    j35r99
    12.08.2019

    Immer, wenn ich den Namen Greta Thunberg lese und mit ihrer schwedischen Staatsangehörigkeit i.V. bringe, bekomme ich ungute Gefühle.
    Vattenfall (schwedischer Konzern,siehe Wikepedia) hat seit längerer Zeit mit dem Braunkohleabbau die Lausitz auf übelste Art und Weise zerstört. Die "Dankschreiben an Schweden" kann man im verlassenen Welzow an fast jeden noch vorhandenen Mauerrest lesen.
    Schweden baut weiter Kernkraftwerke, obwohl diese so gefährlich sind.
    Ein klein wenig abseits von den Campingplätzen in Schweden kann man die riesigen Müllberge sehen. Alte Autobatterien, eingewachsene Fahrzeuge, nicht mehr gebrauchte Einkaufswagen, Fässer, z.T. noch mit Flüssigkeit gefüllt u.A.wird in der freien Natur " verkippt".
    Also erst mal vor der eigenen Haustür für saubere Umwelt sorgen, ehe man andere Länder kritisiert!

  • 8
    5
    Sterntaler
    12.08.2019

    @ralf66: Klimaschutz ins Grundgesetz hieße, dass jeder der an der offiziellen Linie bei dieser Thematik zweifelt oder auch nur zur Besonnenheit aufruft zum Verfassungsfeind erklärt werden kann, also Bürger die sich durch die verbreitete Hysterie nicht in Panik versetzen lassen und auch nur zur Umsicht mahnen oder kritische Fragen stellen. Was das bedeutet ist selbst erklärend. Ist solches demokratisch?

  • 8
    3
    ralf66
    12.08.2019

    @Das Grundgesetz so ändern nach einer Politik wie sie gerade so passt, dass ist die Masche der Altparteien, hier ist der Zwang vorprogrammiert den Menschen klimatechnische Projekte, die riesige Summen Geld verschlingen werden gesetzlich zu verordnen und ohne wenn und aber hierzu Steuern einzustreichen zu können, denn man kann sich ja auf das Grundgesetz berufen, wo der Klimaschutz dann fest verankert ist und umgesetzt werden muss, ob es Sinn macht oder nicht steht dann nicht mehr zur Diskussion.

  • 9
    0
    Zeitungss
    12.08.2019

    @Sterntaler: Mit Ihrer Frage überfordern sie nicht nur die Grünen, deren Anhänger und die Nachahmer. Brauchbares Konzept ist nicht vorhanden, woher auch. Der verängstigte Bürger springt auf, denn das eigentliche Thema (Heizungsumstellung) ist für ihn eigentlich bedeutungslos, dreht man auf ist es warm. Ein kleiner Teil der Bevölkerung macht sich Gedanken, mit w a s diese schöne Wärme erzeugt wird und wie die Kompensation der jetzigen Energieträger sein wird. Die Veranstalter dieser Forderung wissen es ja selbst nicht. Kosten sind in D. eigentlich kein Thema und deshalb ist dazu von den Befürwortern auch NICHTS zu hören. Wenn sich Konzeptionslosigkeit weiterhin so gut unters Volk bringen lässt, frage ich mich ernsthaft, wie das endet.
    Wer jetzt mit rot antwortet, sollte wenigstens ein brauchbares Konzept in der Tasche haben, was aber nicht anzunehmen ist.

  • 14
    0
    Sterntaler
    12.08.2019

    Liebe Annegret, dann sag uns doch zuerst einmal was der Bürger an Stelle einer Ölheizung einbauen soll. Es gibt jede Menge Ortschaften ohne Gasanschluss, Wärmepumpen eignen sich nicht für jedes Gebäude, das nachwachsende Holz reicht nicht um einen Großteil der Gebäude mit Holzpellets zu versorgen und wenn`s nach "Grün" geht soll der Wald ohnehin sich selbst überlassen und Nutzungen stark zurückgefahren werden. Lösung vor Polemik!



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