Bamf-Affäre: Innenministerium hält an Behördenchefin fest

Kann sich Bamf-Chefin Cordt im Amt halten? Und braucht es wirklich einen Untersuchungsausschuss des Bundestages, um die Unregelmäßigkeiten in der Bremer Flüchtlingsbehörde aufzuklären? Linke und Grüne sagen: Seehofer muss mehr Fakten liefern.

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    Steuerzahler
    24.05.2018

    Die entscheidende Frage in Sachen BAMF wird sein, ob die " Unregelmäßigkeiten", um nicht Straftaten zu sagen, in Bremen geboren wurden, ob sie vielleicht vorauseilendem Gehorsam geschuldet sind oder ob es vielleicht "verordnet" war. Bei der Entscheidung über Schuldzuweisungen wird das eine große Rolle spielen. Nicht dass die geräuschlos geforderte Prüfung doch noch die wahren Hintergründe aufklärt und irgend jemand aufgrund der Anschuldigung anfängt zu reden. Bei dem bisherigen Verhalten des BAMF, besonders in Bremen, liegt Verdunklungsgefahr mehr als nahe. Warum sonst ein Aufpasser bei der Aussage von Josefa Schmid? Ohne Abnicken von oben unvorstellbar!

  • 6
    1
    voigtsberger
    24.05.2018

    Da muss nicht nur Seehofer Fakten liefern, sondern unsere Politischen Eliten und da gehören die Privilegien der Beamten auf den Prüfstand, wer "Mist" baut und da nicht nur die Chefin, sondern alle Verantwortlichen gehören gefeuert, wie bei jeden anderen Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft und das ohne Abfindungen. Am Ende würde da das "Gespenst" Hartz IV bei manchen Entscheidungen der Ämter und ihren Mitarbeitern eine anderes Ergebnis bringen, was auch unseren Bürgern zugute kommen würde!



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