Bei Mehrkosten für Autofahrer will SPD die Maut stoppen

Von der EU-Kommission hat Verkehrsminister Dobrindt nun grünes Licht für die Pkw-Maut. Vom Koalitionspartner SPD aber noch nicht. Und auch wie Österreich und die Niederlande reagieren, ist noch ungewiss.

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Schaulies
    05.12.2016

    Die Kfz Steuer komplett streichen! Dann für alle eine Maut einführen.....wo ist das Problem? Aber es kann nicht kompliziert genug sein....Clearingstelle, Nummer Schilder scannen, Datenabgleiche....am Ende versackt das Geld in der Verwaltung und für den Zweck bleibt nichts und der Bürger wird zweimal bestraft, Steuer und noch Maut....schaut doch mal in die Nachbarländer.....da funktioniert es doch auch!!!!!!!

  • 1
    0
    Nixnuzz
    04.12.2016

    Ich war mal Neugierig, was die Ösiss so machen:

    "Die Preise für die Vignetten-Generation 2017:

    Preise für PKW (zweispurige Kfz bis 3,5t hzG):
    Jahresvignette: EUR 86,40 (2016: EUR 85,70)
    2-Monats-Vignette: EUR 25,90 (2016: EUR 25,70)
    10-Tages-Vignette: EUR 8,90 (2016: EUR 8,80)


    Preise für Motorräder (einspurige Kfz):
    Jahresvignette: EUR 34,40 (2016: EUR 34,10)
    2-Monats-Vignette: EUR 13,00 (2016: EUR 12,90)
    10-Tages-Vignette: EUR 5,10 (2016: EUR 5,10) "

    Also auf die schnelle sehe ich da nix von Umwelt, CO2 oder anderen Regularien. Keine Ausnahme für E-Autos, Hybride oder so.. Auf was für einen hochentwickelten, ungerechten Quark läst man sich hier ein, um einen Koalitionsvertrag trotz Kanzler-Gegenstimme den Europäern aufs Portemonaie zu nageln? Welchen Schleiertanz führt jetzt die SPD auf: "Wenns zu teuer wird, dann...." Wieviel Putzfrauen braucht die SPD eigentlich noch?...



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