Brinkhaus-Äußerungen zu Kanzlerkandidatur sorgen für Wirbel

Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Unionsfraktionschef Brinkhaus will die angeschlagene CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer offensichtlich stützen - und löst damit eine heftige Debatte aus.

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10Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    Bär53
    12.06.2019

    Vielleicht hätte sich die CDU letztes Jahr für Jens Spahn entscheiden sollen. Der gehört nicht zur alten Garde und man hat bei ihm den Eindruck, dass er in seiner Funktion als Gesundheitsminister etwas macht für sein Geld.

  • 6
    0
    Nixnuzz
    11.06.2019

    Falls der noch dabei ist: "..Für manche CDU-Mitglieder ist Cihan Sügür ein rotes Tuch. Ein Wichtigtuer sei er, der mit seiner neuen innerparteilichen Initiative „Muslime in der Union“ (MIDU) eine Unterwanderung mit Erdogan-Anhängern vollziehen wolle." Artikel von 2016. https://www.tagesspiegel.de/politik/muslime-in-der-cdu-uns-verbindet-nicht-erdogan-sondern-der-islam/14012648.html oder : "Bülent Arslan, 1975 in der Türkei geboren, ist zielstrebig. Als Kind mit seinen Eltern nach Deutschland gekommen, beantragte er mit 22 Jahren die deutsche Staatsangehörigkeit und macht seitdem erfolgreich Karriere in der Politik:
    Der sportlich-dynamische "City Manager" für Wirtschaftsförderung in der Stadtverwaltung Langenfeld ist Vorsitzender des "Türkischen Forums in der CDU" und gehört dem Landesvorstand Nordrhein-Westfalen der CDU an. Als Muslim einer Partei anzugehören, die die Bezeichnung "christlich" im Namen führt - darin sieht Arslan jedoch keinen Widerspruch...allerdings schon was älter:2004 . Also nur mal die Mitglieder-Listen abfragen...lassen..

  • 6
    2
    Malleo
    11.06.2019

    Konnte sich Brinkhaus nicht einen Moslem als Kanzler vorstellen?
    Wo bekommt er den her?

  • 11
    2
    suzuki
    11.06.2019

    AKK als Kanzlerkandidatin wird praktisch nur eines bewirken, nämlich dass sich wohl mancher überzeugte Demokrat überlegt, ob er nicht doch AfD wählt. Oder will die CDU im Vorfeld kommender Wahlen mittels einer "Marionette" den eigentlichen Machern den Weg freimachen? Armes Deutschland.

  • 9
    2
    ralf66
    11.06.2019

    @Freigeist14, das Merz jetzt nicht anstelle von AKK steht, hat man doch nur dem linken Merkelflügel in der CDU zu verdanken, der beeinflussend auf die Delegierten wirkte.
    AKK macht in ihrer Position keine gute Figur, als Kanzlerin kann ich mir diese Frau nicht vorstellen und für die CDU, hat diese Wahlentscheidung AAK als Vorsitzende der CDU nichts gebracht, außer für Frau Merkel hat es etwas gebracht, sie wird schön in Ruhe gelassen, von AKK hat sie keinen Gegenwind zu befürchten, wenn sie nicht gerade auf internationalen Parkett zu sehen ist, denkt man Merkel ist abgetaucht. Man kann nur raten, also sicher bin ich mir da auch nicht, aber Merz würde bestimmt ins Gesamt eine andere Figur abgeben, also wie gesagt, sicher ist das auch nicht.

  • 3
    4
    Distelblüte
    11.06.2019

    Das nennt man wohl "aus der Not eine Tugend machen". Ich bleibe skeptisch.

  • 8
    5
    Freigeist14
    11.06.2019

    Die Gefahr ist eher , das die Finanzwirtschaft kurt vor den Wahlen den Hohepriester des Freien Marktes Friedrich Merz ins Amt hievt .

  • 9
    1
    Nixnuzz
    11.06.2019

    Halt! Ich hab vergessen: Die "Rote-Socken-Ansage" fehlt noch..Da wusste man wenigstens das man die Wahl hat. Bei AKK krieg ich irgendwie kalte Füße...Ja-ja: Lass keinen über 57 in der Partei etwas entscheiden...

  • 17
    1
    Hinterfragt
    11.06.2019

    Und wieder soll einem Spruch zu Recht veholfen werden:
    Schlimmer geht immer ...

  • 22
    1
    Bär53
    11.06.2019

    AKK als Kanzlerin?? Die Frau wirkt hölzern, kann nicht mit Kritik umgehen und ihre Witze sind zum Fremdschämen. Deutschland braucht keine Teresa May 2.0 !!