Drastische Maßnahmen im Kampf gegen Coronavirus

Gähnende Leere auf Deutschlands Straßen - und nun verhängt die Politik bundesweit zusätzliche einschneidende Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus. Eine Ausgangssperre gibt es aber nicht. Die Kanzlerin richtet erneut einen dringenden Appell an die Bevölkerung.

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Coronavirus: Unser Angebot zur Lage in Sachsen, Deutschland und der Welt

8Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    4
    Interessierte
    23.03.2020

    Das ist schon traurig , die Frau fährt / fliegt um die ganze Welt und drückt alle Menschen - und steckt sich beim Hausarzt an ..
    Aber sie hat ja` gesagt , es erwischt ´jeden`................

  • 13
    8
    vonVorn
    23.03.2020

    @Distelblüte, ich glaube eher Ihre Informationsquellen wären interessant. Wo Sie bei dem was unsere Regierenden abliefern, Vernunft entdecken würde mich wirklich interessieren.

  • 20
    9
    franzudo2013
    22.03.2020

    Distelbluete, Sie können es nicht lassen. Vielleicht in diesen Zeiten mal die Propaganda ruhen lassen? Könnte nicht schaden. Oder soll das Kabarett sein? Vernunft und Besonnenheit......... Selbst mit gutem Willen nirgends zu finden.

  • 6
    15
    1371270
    22.03.2020

    Wie verhält es sich jetzt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, wenn man damit zur Arbeit muss? Dürfen in jedem Wagen oder Bus dann nicht mehr als zwei Personen mitfahren? Ansammlungen mit mehr als zwei Personen sind doch verboten!

  • 9
    22
    gelöschter Nutzer
    22.03.2020

    @Echo: Quatsch. In Deutschland wird nicht mit Angst regiert, sondern mit Vernunft und Besonnenheit. Bitte prüfen Sie dringendst Ihre Infoquellen, und welche Schlüsse Sie daraus ziehen.

  • 7
    4
    FreierBürger
    22.03.2020

    Zunächst soll all jenen gedankt sein, die im Hintergrund damit beschäftigt sind, die Auswirkungen dieser Pandemie so gering wie möglich zu halten und versuchen, sich auf den 'Fall der Fälle' vorzubereiten. Im Vordergrund steht dabei sicherlich das medizinisch-technische Personal in Krankenhäusern, Laboren und Arztpraxen einschließlich der unmittelbar angeschlossenen Dienste bis zu den Rettungsdiensten, Feuerwehr und Polizei. Mag die Situation schwierig sein, so gewinnt man ganz nüchtern den Eindruck, und dies durchaus nicht in Form von Kritik, daß es für das Krisenszenario keinerlei Plan gibt, den man einfach aus dem Schubkasten holt, um danach zielgerichtet zu handeln. Das temporäre Handeln der Politoberen scheint teilweise nach allgemeiner Stimmungslage und von in den Medien verbreiteten Meinungsprofilen zu erfolgen, nimmt man den Bericht zur Hand. Betrachte ich meine Situation, so ist meine Überlebenschance aufgrund chronischer Vorerkrankungen, so die Berichte stimmig sind, kleiner als 50 %. Ganz einfache praktische Dinge, z. B. die kostenlose Verteilung von Mundschutzmasken beim Einkauf, zum Schutz von Verkaufspersonal und Käufern gibt es nicht. Dabei läge dies doch auf der Hand, auch wenn man daran denkt, daß vor einiger Zeit die Diskussion in den Medien auftauchte, ob nicht auch in Deutschland, wie in einem angrenzenden Nachbarland, Tampons für Frauen kostenlos abgegeben werden sollten. Wenn es tatsächlich um Leben oder Tod geht, wie im Artikel geschrieben, so scheint mir außer Verboten und Vorschlägen wie gemeinsames Singen/Musizieren am offenen Fenster oder Schwibbögen erleuchten lassen, noch nichts Beruhigendes ganz unten bei den Betroffenen angekommen zu sein. Statt Gesundheit geht es wie immer um das Feilschen ums Geld.
    [Nachtrag: Habe in einer anderen Zeitung gelesen, daß Rußland Italien mit 100 Ärzten und medizinischer Ausrüstung unterstützen will. In Deutschland rümpft man sich statt dessen die Nasen, weil in Italien durch das angeblich schlechtere medizinische Versorgungsniveau so viele Menschen sterben.]

  • 20
    5
    ralf66
    22.03.2020

    Wenn ich das schon lese, Söder ist ein Macher in der Krise und wird von Laschet der ständig nur zögerlich in der Krise handel kritisiert. Laschet neuer CDU-Vorsitzender, na ja, dass müssen die in der CDU selber wissen, als Kanzler kann ich mir diesen Mann gleich gar nicht vorstellen.
    Was Söder mit den Ausgangsbeschränkungen in Bayern gemacht hat, hätte Laschet in NRW längst tun müssen, sein Land ist am stärksten vom Corona-Virus betroffen, da will der sich noch rumstreiten, weil andere früher und vorausschauender handeln wie er.

  • 14
    32
    Echo1
    22.03.2020

    Wir sind doch alle brav. Die Angst steckt uns in die Knochen. Die straffen Hinweise oder auch Drohungen haben gefruchtet.
    Hinterher fragen wir die Regierenden, ob
    sie auch Fehler gemacht haben und ob
    das mit all seinen Folgen verhindert werden
    konnte.