Butterwegge: Die Nato ist veraltet

Der Linken-Kandidat für das Bundespräsidentenamt über Antikommunismus, Armut und den Aufstieg der AfD

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8Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    gelöschter Nutzer
    06.02.2017

    @Täglichleser, ich halte die AfD in keinster Weise für eine soziale Partei. Allerdings haben die jetzt regierenden Parteien in ihrer Politik gezeigt das , ausser zur Wahl, keinerlei Interesse am Wähler in diesem Land besteht. Und diese Meinung vertreten halt inzwischen sehr viele Menschen in diesem Land, wie man an den Wahlerfolgen sieht. Vor diesem Hintergrund bringt es nichts mit dem Finger auf das unsoziale Programm der AfD zu zeigen, und im selben Moment sehen die Wähler die etablierten Parteien die gegen das eigene Volk arbeiten. Wirklich etwas gegen die AfD können meiner Meinung nach nur die etablierten Parteien tun, indem das Vertrauen in die Politik wiederhergestellt wird, allerdings wäre da der Anfang Ehrlichkeit und Offenheit und ich weis, das wird mit dem jetzigen Personal nie.

  • 2
    1
    Freigeist14
    06.02.2017

    Täglichleser,der scheidende Bundespräsident wurde ja von schon zweimal von SPD/Grünen aufgestellt.Und da sich die Ansichten von Herrn Gauck mit der Politik dieser Parteien decken,wäre eine Nähe zu Herrn Butterwege völlig abwegig.Wenn es darum geht,sich nicht festzulegen und als "verlässlich"zu gelten ist man bei SPD/Grünen bestens aufgehoben.

  • 3
    1
    gelöschter Nutzer
    06.02.2017

    Wie soll sich so ein Mann wie Butterwege bemerkbar machen? Er sagt es ja selbst. Die Bundespräsidentenwahl ist eine Bühne für seine Ansichten. Und wer soll sie vertreten? Die SPD, die Grünen mit den Linken? Wer will so sozial sein, so alternativ zu Merkel sein? SPD und Grünen haben sich schon vorher festgelegt. Keine Diskussion gewollt.
    Es blieben halt nur die Linken.

  • 4
    4
    Ruebezahl
    06.02.2017

    Seine Friedensbotschaft ist jedenfalls bitter nötig. Das scheint vielen gar nicht so richtig klar. Jeder hätte heute die Möglichkeit ein Signal zu setzen und nicht erst an der Klagemauer, die sicher kommt bei weiter so.
    Der scheidende Präsident hat dazu nichts geleistet außer Anzuheizen und Verantwortung für Kriege in aller Welt und gegen die Russen anzufeuern.
    Was hat die NATO zu ihrer Gründung als Ziele angegeben, was hat sie bis heute getrieben und was wird auf Deutschland und EU zukommen, wenn sich USA mehr um den Süden und Nahost kümmern muß im Kriegspielen?
    Ganz einleuchtend wenn Trump auch hier sagt-Wir zuerst - Ost-West-Konflikt ist den USA weniger interessant heute. Ihre Kriege kosten Geld und Leben. Da sind Deutsche nun mehr mitgefordert, nicht nur mit großen Worten und hysterischen Gesten gen Osten und in die Welt.
    Jeder hätte heute die Möglichkeit sein Zeichen für Frieden zu setzen, nicht erst an der Klagemauer, die sicher kommt bei weiter so. Wo sind die Demokraten, Schwerteschmieder Friedensengel von einst??

  • 5
    2
    gelöschter Nutzer
    06.02.2017

    BlackSheep geh doch mal auf die Argumente und Fakten die Butterwege nennt ein. AfD will die Erbschafts- und Vermögenssteuer abschaffen, sowie die Hartz-4-Gesetze
    verschärfen. Was hat das mit Pferd von hinten aufsatteln zu tun? Soll das eine Alternative gegen etablierte Parteien sein, eine Alternative für Deutschland?

  • 1
    2
    Nixnuzz
    06.02.2017

    Hatte bisher eine hohe Meinung zu seinen Armuts- und Sozialarbeiten. Das er die SDP mal wieder verlassen hatte, war mir bisher nicht bekannt. Parteiarbeit als auch Rückgrat sind oft hinderliche Parameter wenn man andere Meinung hat. Aber dann - sorry - in den Sack hauen und jetzt der Meinung zu sein, von der Staatsspitze aus etwas bewirken wollen, ist wohl etwas Traumtänzerisch. Vielleicht sollte dieser "Schuster" bei seinen durchaus wichtigen "Leisten" bleiben. Sich von einer Partei hier manipulieren zu lassen, untergräbt seinen wissenschaftlichen Status. Hin und wieder mal ein paar "Salzkrümmel" in die sozialen Wunden unserer Sozialpolitik zu reiben wäre wohl wirksamer....

  • 3
    0
    gelöschter Nutzer
    06.02.2017

    Alles richtig, was er sagt. Leider hat er keine Chance auf das Amt. Was sagen dazu die AfD-Anhänger?

  • 3
    3
    gelöschter Nutzer
    06.02.2017

    Herr Butterwege, Sie satteln das Pferd von hinten auf! Die Menschen wählen AfD weil Sie sich darauf verlassen haben das die etablierten Parteien ihre Interessen vertreten. Allerdings fühlen sich sehr viele Menschen von denen entäuscht und wählen deshalb Afd.



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