Christian Lindner: "Wir wollen die breite Mitte der Gesellschaft ansprechen"

Der FDP-Chef spricht über die Lage seiner Partei, die Klimadebatte und politisch Heimatlose.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    2
    Tauchsieder
    07.01.2020

    Die FDP will sich in der Mitte der Gesellschaft breit machen, nur gelingt es ihr nicht. So wird ein Schuh draus, siehe Wahlergebnisse.
    Das streben in die Mitte, was immer dies auch bedeuten soll, dort herrscht solch eine Enge. Jeder will in der Mitte sein, dem Zentrum, dem Knotenpunkt, oder was auch immer und steht dabei dem Anderen auf den Füßen herum. Ein Misch-Masch von Politik, keine klaren Abgrenzungen mehr zu anderen Parteien die angeblich auch in der Mitte stehen. Die SPD will grüner sein als die "Grünen", die CDU sozialer als die SPD und die FDP will von allem etwas, verfolgt aber wenn man genau hinsieht nur eine neoliberale Politik. Fazit, ein politischer Einheitsbrei.
    Deshalb freuen sich die politischen Ränder über großen Zulauf, da sie sich gegenüber den Altparteien in ihren Forderungen klar absetzen und gar nicht erst den Versuchen machen, in die Mitte der "politischen Herzkammer" zu gelangen.
    Mit dem Fußball verglichen könnte man sagen - Mit 11 Mittelfeldspielern gewinnst du keinen Blumentopf.

  • 6
    1
    Auriga
    06.01.2020

    „Der Facharbeiter, der … die Vermögenssteuer eher als Gefahr für die Investitionen in dem Familienbetrieb sieht, in dem er mit Stolz arbeitet.“ Ja na klar. Und die Oma von nebenan, die Angst vor der Erbschaftssteuer hat und Stolz auf Ihre Kinder ist, gehört auch zur Wählerzielgruppe.

    Es gibt einige, im Artikel benannte, Themen, bei denen ich froh darüber bin, dass die FDP und Herr Lindner einige vernünftige und liberale Sichtweisen in oft leider ideologisierten Debatten einbringen.

    Aber: Einer der größten Treiber für die Spaltung der Gesellschaft ist die, dem Kapitalismus innewohnende, Vermögensakkumulation: immer mehr Vermögen sammelt sich bei den bereits Wohlhabenden an.
    Mein Urteil zur FDP: Weil die wirklichen Nutznießer neoliberaler Politik als Wähler allein die FDP nicht über die 5% Hürde bringen würden, müssten noch unbedingt aus der „Mitte der Gesellschaft“ Wähler davon überzeugt werden, dass diese irgendwelche vermeintliche Vorteile von dieser Politik hätten. 95% der Wähler ziehen keine Vorteile aus fehlenden Vermögens- und Erbschaftssteuern (mit Freigrenzen im Millionenbereich !) und niedrigen Spitzensteuersätzen.

  • 7
    5
    Lesemuffel
    06.01.2020

    Wer sind denn die br e i t e Mitte? Wen spricht die FDP überhaupt an? Sie ist genauso volksfern und nationverachtend wie die übrigen Blockparteien.



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