Deutsche Abgeordnete empört über Incirlik-Besuchsverbot

Mehr als 60 Staaten und Organisationen bekämpfen die Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien und im Irak. Auch Deutschland ist dabei, mit «Tornado»-Aufklärungsflugzeugen. Stationiert sind die Jets auf der türkischen Nato-Basis Incirlik - doch wie lange noch?

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    cn3boj00
    16.05.2017

    @Noergelchen: wenn das so einfach wäre! Glauben Sie, Erdogan lässt sich was aus Berlin sagen?
    Und lieber @Freigeist14, was würden Sie denn machen? Harte Linie gegen Erdogan und dafür neue Flüchtlingswelle? Man kann nicht alles haben. Und wie man in SH und NRW gesehen hat: Muttis lavieren, mit dem sie vor allem für Ruhe in der Heimat sorgt, kommt offenbar gut an.

  • 3
    1
    Freigeist14
    15.05.2017

    Blackadder,da kann man ja Merkels Lavieren und Politik der ruhigen Hand immer rechtfertigen....siehe auch NSU-Aufklärung und Handy-Affäre.

  • 10
    0
    Noergelchen
    15.05.2017

    Kann es sein, dass die deutschen Soldaten in der Türkei wie Geiseln gehalten werden, wenn es dem Kalifen vom Bosporus so gefällt? Holt unsere Jungs nach Hause und lasst dafür die Türkei mehr für die Herstellung des Friedens im Nahen Osten tun.

  • 3
    5
    gelöschter Nutzer
    15.05.2017

    @Freigeist: Bislang hat es doch ganz gut funktioniert, sich von dem Kalifen vom Bosporus nicht provozieren zu lassen. Langfristig betrachtet vermutlich sogar die bessere, weil diplomatischere Strategie.

  • 5
    2
    Freigeist14
    15.05.2017

    Nichts wird sich ändern.Vor den Wahlen brauch Kanzlerin Merkel keine Unruhe mehr oder gar steigende Flüchtlingszahlen aus der Türkei.Dann lieber bis zum Herbst noch demütigen lassen, bis die alternativlose Politik für weitere 4 Jahre gesichert ist.