"Deutschland muss runter von der Zuschauertribüne"

Die türkischen Militärschläge gegen die nordsyrischen Kurden - bisher Verbündete des Westens - sowie Ankaras Schulterschluss mit Moskau wecken Zweifel an der Nato-Bündnistreue der Türkei. Zugleich sorgt die deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) mit ihrer Idee einer "Sicherheitszone" für Streit. Alessandro Peduto sprach darüber mit dem Präsidenten der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Johannes Varwick.

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1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    3
    Freigeist14
    24.10.2019

    Da muss man sich erst anderswo informieren ,daß die Deutsche Gesellschaft für Sicherheitspolitik eine Lobbyorganisation für die Bundeswehr und Rüstungsindustrie ist . Immerhin hat der Vertreter Klartext gesprochen und Russland einen Gegner genannt . Da ist es für Rüstungslobbyisten besonders schmerzhaft ,daß sich die Türkei das Raketenabwehrsystem S-400 angeschafft hat . Ansonsten kommt von dem Herrn nur die üblichen westlichen Phrasen : "Wir sollten versuchen,das Land wieder auf den richtigen Weg zu bringen." Das das mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist ,scheint den Herrn weniger zu interessieren .Soll er doch ehrlich sagen ,daß es der BRD und NATO um die militärische Präsenz geht ,um Einfluss und Eindämmung . Alles andere ist nur vorgeschoben .